Angelina Jolie, Jennifer Aniston, US Weekly Cover

Us Weekly

Eine weitere Woche verging, in der die Jennifer-Angelina-Fehde im Vordergrund stand. Warum haben sich die Medien daran so festgebissen? Das wird langweilig.
—Alina, New York

Nein, das stimmt nicht. Woher wir das wissen? Weil Leser nach wie vor in großer Anzahl Zeitschriften mit Brangelina-Aniston auf dem Cover kaufen. Jennifer Aniston, die arme, fallengelassene Cheerleaderin war laut Forbes das meistgekaufte Cover-Gesicht in der ersten Hälfte von 2007. Die Medien fahren kräftig Cash ein, jedes Mal, wenn sie ihre schmalen Lippen öffnet.

"Jennifer Anistons erstes Interview nach ihrer Scheidung, ist bis zum heutigen Tag das meistverkaufte Vanity Fair-Exemplar in der Geschichte des Magazins", sagte Matt Donnelly von Celebuzz.com. Der ehemalige Mitarbeiter von Life & Style, Mark Pasetsky, der nun bei CoverAwards.com arbeitet, sagte: "Diese Geschichte ist immer noch ein Verkaufsschlager für Klatsch- und Tratschmagazine."

Die Gründe dafür liegen auf der Hand:

Die drei Beteiligten selbst. Drei Jahre, nachdem Angelina Jolie ganz sicher nicht Brad Pitt von Jennifer Aniston ausgespannt hat, indem sie sich auf dem Set von Mr. & Mrs. Smith splitternackt auszog, füttern uns die drei noch immer kleine scharfe Häppchen über ihre Trennung. Die Bemerkung, die Aniston machte? Irgendwas von wegen Angelinas Verhalten sei "uncool" gewesen? Das sagte sie rein zufällig genau zu dem Zeitpunkt, als ihr Film in die Kinos kam.

"Die Geschichte wird weitergehen", sagt Pasetsky. "Und zwar so lange, bis die mal zusammen gesehen werden. Selbst wenn man nur Jennifer und Brad einmal gemeinsam bei einem Event sehen würde, wär das vorbei."

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