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    Rihannas emotionales Interview mit Oprah Winfrey bezüglich Chris Brown

    Obwohl Chris Brown Rihanna 2009 brutal zugerichtet hatte, empfand sie nur Mitleid für ihren Peiniger.

    „Ich habe mich gefühlt, als müsste ich ihn beschützen. Es war sehr verwirrend, weil ich gleichzeitig sauer war, aber auch das Gefühl hatte, er hat diesen Fehler gemacht, weil er Hilfe braucht", erzählte Rihanna Oprah Winfrey in deren Talkshow Oprah's Next Chapter. "Und wer würde ihm schon helfen? Niemand wird sagen, dass er Hilfe braucht."

    „Mir war klar, dass ihn danach jeder als ein Monster sehen würde, ohne der Ursache auf den Grund zu gehen", meinte Rihanna. „Ich habe mir mehr Sorgen um ihn gemacht."

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    Rihanna gestand Oprah unter Tränen, dass sie ihren besten Freund verloren hätte, als Brown sie tätlich angriff und dass alles, was sie für selbstverständlich hielt, sich in nur einer Nacht verändert hätte.

    "Das alles konnte ich nicht kontrollieren, also musste ich es einfach so hinnehmen und es war nicht leicht für mich, das Ganze zu verstehen oder zu interpretieren, besonders nicht vor laufender Kamera, weil die ganze Welt dabei zusah. Es fiel mir somit schwer, auf meinen Verstand zu hören und der Sache auf den Grund zu gehen, da inzwischen alles zu einem Zirkus geworden war und ich ihn beschützen wollte", meinte sie. „Ich dachte nur, die einzige Person, die im Moment gehasst wird, ist er."

    FOTOS: Rihanna & Chris Brown: Ein Rückblick

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