Paris Hilton

INFdaily.com

Nachdem sie sich die Überwachungstapes angeschaut hat, ist Paris Hilton zu dem Schluss gekommen, dass es sich bei dem Einbrecher, der in ihr Haus in Sherman Oaks, Kalifornien, eingebrochen war, um keinen Unbekannten handelt.

„Ich vermute, derjenige, der das getan hat, war auf jeden Fall schon mal hier“, teilte die bestohlene Hotelerbin E! News am Montag beim Shoppen in der L.A.-Boutique Intuition mit. „Ich verdächtige gewisse Personen.“

Am frühen Freitagmorgen wurden Schmuck und persönliche Gegenstände im Wert von fast $2 Millionen aus Hiltons erst vor kurzem gekauften Anwesen gestohlen, während sie im Hollywood-Hot-Spot Bar Deluxe abhing.

Polizeiberichten zufolge soll sich ein Mann, der ein Sweatshirt mit Kapuze und Handschuhe trug, gewaltsam Zugang durch den Haupteingang verschafft und sich dann in Hiltons Schlafzimmer kräftig bedient haben.

Bei den Gegenständen, die entwendet wurden, handelt es sich um „Schmuck, Uhren, jeden Ring, den ich besitze“, sagte Hilton. „All die Halsketten und der Schmuck, den ich von meinen Großmüttern geerbt habe, der unersetzbar ist.“

„Es handelt sich schlicht und einfach um eine Verletzung der Privatsphäre, etwas, das mir zuvor schon mal passiert ist. Es ist zwar erschreckend, aber im Moment wird fieberhaft nach dem Täter ermittelt und wir werden die Person ganz bestimmt erwischen.“

Hilton sagte, sie hätte zunächst Angst gehabt, sich nach dem Einbruch in dem Haus aufzuhalten, doch sie habe seit dem Vorfall ihr „Sicherheitssystem wesentlich verbessert.“

„Natürlich ist es verheerend und beunruhigend, dass jemand in mein Haus eingebrochen ist“, so Hilton. „Doch wir haben drei Sicherheitsbeamte vor Ort und einen weiteren Beamten, der sich rund um die Uhr auf meinem Anwesen aufhält. Wir haben den Alarm aktiviert, und dann gibt es da noch die Hunde und bewaffnetes Wachpersonal, so dass sich keiner mehr so leicht Zugang zu meinem Haus verschaffen kann.“

Außerdem hat Paris eine Botschaft für die Person, die ihr Sicherheitsgefühl zerstört hat:

„Ich würde ihn bitten, mir meine Dinge zurückzugeben, weil ich mir sicher bin, dass er sich gerade E! News anschaut. Er soll mir einfach alles zurückgeben, und das war's“, erzählte sie uns.

„Er kann die Sachen einfach ganz anonym mit einem Taxi vor meinem Tor abliefern lassen, in einer Schachtel, mit meinem Schmuck und allen andern Sachen. Er wird keinen Ärger bekommen. Doch sollte sich das alles noch viel länger hinziehen, wird er sehr viel Ärger bekommen.“

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