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David O. Russell, Jennifer Lawrence

Michael Kovac/Getty Images

Aller guten Dinge sind drei!

Jennifer Lawrence ist angeblich in Verhandlungen für einen weiteren Film unter der Regie von David O. Russell.

Dem „Hollywood Reporter" zufolge will der Regisseur die Schauspielerin wieder für seinen nächsten Streifen über die amerikanische Erfinderin Joy Mangano verpflichten.

Der Film dokumentiert Manganos rasanten Aufstieg von einer in Long Island lebenden alleinerziehenden Mutter zu einem TV-Star beim Shoppingkanal QVC. 

Und wenn ihre zwei vorherigen Filmprojekte ein Maßstab sind, dann wird auch diese Zusammenarbeit wieder erfolgreich sein.

Beide wurden in ihren letzten beiden Filmen „Silver Linings" und „American Hustle" für unzählige Awards nominiert.

David O. Russell, Jennifer Lawrence, SAG Candids

Frederick M. Brown/Getty Images

Lawrence gewann für ihre Darstellungen gleich zwei Golden Globe Awards in Folge und 2013 sogar einen Oscar. Und auch dieses Jahr ist sie wieder für die begehrteste aller Trophäen nominiert, und zwar als Beste Nebendarstellerin.

Russel ist bekannt dafür, immer wieder dieselben Schauspieler einzusetzen. Auch Bradley Cooper wirkte and der Seite von Lawrence in besagten Filmen mit.

Der erfolgreiche Regisseur wurde jüngst dafür kritisiert, dass er den Terminkalender der 23-jährigen „Die Tribute von Panem"-Darstellerin als Sklaverei bezeichnete.

„Ich finde, die sollten ihr mal eine kleine Verschnaufpause genehmigen, weil sie jede Menge Kohle mit ihr machen", teilte er „New York Daily News'" Confidenti@l am 10. Januar mit. „Aber sie ist ein sehr lebhafter Mensch."

„Ich kann Ihnen verraten, was es mit dem Mädchen auf sich hat. Die Film-Reihe ist vergleichbar mit einer zwölfjährigen Sklaverei und ich bekomme jetzt sicher jede Menge Ärger für diesen Kommentar", bekräftigte er.

Kurz darauf entschuldigte sich der Regisseur in einem Statement für seine Äußerung. 

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