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Jamie Lynn Spears

Fame Pictures

Anscheinend ist Britney nicht die einzige Spears, die für Aufruhr bei der Polizei sorgen kann.

Als Jamie Lynn Spears mit Mutter und Baby letzte Woche in Los Angeles ankam, wurde sie, so glaubte man zumindest, von Polizisten durch das Terminal nach draußen begleitet. Die Polizsten schirmten sie von dem Pulk von Paparazzi ab und befahlen den Fotografen mehrmals, sich zurückzuziehen. 

Nur: Es handelte sich gar nicht um Britneys Schwester. Diese wurde nämlich mit ihrer Familie direkt vom Flugzeug nach draußen gebracht, ohne jemals das Terminal betreten zu haben.

Von einem "Lockvogel" ist nun die Rede, von einer Sonderbehandlung und davon, dass die Flughafenpolizei ein Täuschungsmanöver veranstaltet hätte.

Von offizieller Seite wird das alles abgestritten. "Es gehört nicht zu den Aufgaben der Flughafenpolizei, Lockvögel für Prominente zur Verfügung zu stellen", so ein Flughafensprecher. Und ein Specher der Polizei erzählte E! News, dass die Schuld für die Verwechslung bei den Paparazzi liege, nicht bei den Beamten.

"Wir haben niemals das Wort 'Lockvogel' benutzt, ich weiß nicht, wie das aufkam", sagte er.

Eine Quelle gibt uns aber nun zu verstehen, dass es zu diesem Vorfall doch ein Nachspiel geben könnte: "Ein paar der Beamte hatten das nicht mit ihren Vorgesetzten abgesprochen und könnten dafür Ärger bekommen."

- Zusätzliche Berichterstattung von Ken Baker, Matt Donnelly und Whitney English