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Mitch und Janis Winehouse, die Eltern der verstorbenen Amy Winehouse, kamen zum Interview in der neuen amerikanischen Talk-Show Anderson, um exklusiv den Tod ihrer Tochter zu diskutieren und um klarzustellen, dass bei ihrem Tod keine Drogen involviert waren.

Nachfolgend Auszüge aus dem Gespräch...

"Ich sagte bereits in den vergangenen Jahren immer wieder, dass Amy in den letzten drei Jahren keine Drogen mehr genommen hat", meinte Mitch. "Jeder glaubte, dass ich mir was vormache, aber das war nicht der Fall, sie hatt keine Drogen mehr genommen. Sie war rund drei Jahre lang clean."

"In den letzten Jahren war der Alkohol das Problem", meinte Amys Vater. "Man kann natürlich den Standpunkt vertreten, dass das letztendlich keinen Unterschied macht, aber Tatsache ist nun mal, dass ihr Tod nichts mit Drogen zu tun hatte. Vielleicht haben die Drogen in den Jahren davor dazu beigetragen, aber sie hatte keinerlei Rauschmittel im Blut."

Als der Moderator die Eltern fragte, wie es um verschreibungspflichtige Medikamente steht, gestanden diese zu, dass ihnen dieser Gedanke gar nicht gekommen sei. Amys Vater gab zu, dass sie ein verschreibungspflichtiges Medikament regelmäßig genommen habe, dass dieses aber nichts mit der Todesursache zu tun hatte.

"Sie nahm ein Medikament namens Librium, das man Leuten verschreibt, die sich einer Entgiftung unterziehen, um zu vermeiden, dass sie epileptische Anfälle bekommen. Dieses Medikament musste sie täglich einmal nehmen."

Fotos: Zur Erinnerung an Amy Winehouse