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George Clooney

GSI Media

Hier eine sichere Art und Weise, wie der Prozess um die angeblichen Sexspielchen des italienischen Regierungschefs Silvio Berlusconi auch auf einer Entertainment-Webseite für Schlagzeilen sorgt:

Man muss nur George Clooneys Name auf eine Liste potenzieller Zeugen setzen!

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Und genau das taten Berlusconis Verteidiger am Dienstag.

Der Oscarpreisträger und seine Freundin Elisabetta Canalis sowie ein paar Dutzend angeblicher Prostituierter, sollen sich Berichten zufolge unter den 78 Zeugen befinden, die möglicherweise in den Zeugenstand gerufen werden, wenn der Prozess, in dem es darum geht, ob der Regierungschef 2010 für Sex mit einem minderjährigen Mädchen bezahlt hat, nächsten Monat in Mailand beginnt.

Doch was hat Clooney damit zu tun?

Allem Anschein nach hat die 17-jährige Marokkanerin, die im Mittelpunkt der Kontroverse steht, behauptet, Clooney und Canalis im vergangenen Jahr auf einer Dinner-Party in Berlusconis Haus gesehen zu haben. Berlusconis Anwesen befindet sich zufälligerweise auch in der Nähe der Villa des Stars am Comer See.

Angeblich wollen Berlusconis Anwälte lediglich von Clooney herausfinden, ob das der Wahrheit entspricht oder nicht. Und zwar trotz zahlreicher Berichte, in denen es hieß, Canalis hätte sich bereits mit der Staatsanwaltschaft unterhalten und darauf beharrt, dass weder sie selbst noch ihr Freund je auf einer von Berlusconi veranstalteten Party waren.

Clooney ließ über seinen Sprecher am Dienstag ausrichten: "Das ist sehr sonderbar, da ich Berlusconi nur einmal getroffen habe, und das während eines Hilfsprojekts für Dafur."

Ab 6. April können wir nach Clooney Ausschau halten, da soll der Prozess beginnen.