Meg Ryan

Gregg DeGuire/Getty Images

Meg Ryan hat wieder ins Rampenlicht zurückgefunden. Ihr neuester Film ist der Ensemble-Streifen The Women - Von großen und kleinen Affären, der am 11.12. in die deutschen Kinos kommt.

Zum ersten Mal spricht die Schauspielerin nun auch offen über die kurze Affäre mit ihrem Lebenszeichen – Proof of Life-Costar Russell Crowe und das darauf folgende Ende ihrer Ehe mit Dennis Quaid.

“Dennis war schon seit geraumer Zeit untreu gewesen, das war sehr schmerzhaft“, verrät die Schauspielerin in der US-Ausgabe des In Style Magazins. „Darüber habe ich noch mehr nach meiner Scheidung herausgefunden.“

Sie betont zwar, dass Crowe „nicht für das Scheitern ihrer Ehe verantwortlich war”, dass das Ende ihrer 10-jährigen Verbindung mit Quaid 2001 „allerdings sehr befreiend war“.

So befreiend, dass Ryan sogar beschloss, sich vorübergehend aus den Medien zurückzuziehen, indem sie sich eine Auszeit von der Schauspielerei genehmigte, um zu reisen und sich auf Jack, ihren 16-jährigen Sohn mit Quaid, und ihre Tochter Daisy, die sie vor fast drei Jahren aus China adoptiert hat, zu konzentrieren.

Auch stört es sie wenig, dass sie in Hollywood nicht mehr als "America's Sweetheart" gilt, im Gegenteil, sie freut sich, dass sie diese Bezeichnung losgeworden ist.

“Es handelt sich um eine altmodische Vorstellung, sehr unzeitgemäß. „Ich verstand es als Kompliment dafür, dass man mich als liebenswert empfand, und das war ja auch nett“, so Ryan. „Doch nach einer Weile kam es mir so vor, als  hätte man bestimmte Vorstellungen von mir, die eigentlich nichts mit mir zu tun hatten. Ich habe mich immer gefragt, weshalb ich als Mädchen von nebenan gesehen wurde, denn ich habe mich nie als konventionellen Menschen betrachtet.“

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