Gisele Bundchen, Vanity Fair Magazine

Vanity Fair

Die frisch verheiratete Gisele Bundchen arbeitet wieder, was bedeutet, dass wir sie wieder total scharf und halbnackt auf den Titelblättern zu sehen bekommen. Sie wünscht sich zwar immer noch eine große Familie mit Tom Brady verrät in der Mai-Ausgabe von Vanity Fair jedoch, dass Toms Kind die Dinge anfangs etwas schwierig gestaltete.

“Es war auf jeden Fall für uns beide eine Überraschung. Am Anfang lebt man in dieser romantischen Fantasie. Man denkt das kann nicht wahr sein, es ist so wundervoll! Und dann, hoppla - ein Weckruf! Wir waren zweieinhalb Monate zusammen, als er es herausfand [dass er Vater wird], und es war eine sehr herausfordernde Situation. Das ist am Anfang sicherlich nicht ideal.”

Doch seither hat sie einen mütterlichen Sinneswandel erlebt…

Das Supermodel betrachtet den einjährigen John Edward Thomas Moynahan inzwischen als ihr eigenes Kind und so ist es doch noch für alle zu einem Happy End gekommen. (Wir gehen davon aus, dass die Mutter des Babys, Bridget Moynahan über die Situation genauso erfreut ist wie Gisele.)

“Er ist ein kleiner Engel - das süßeste, knuddligste, liebenswerteste Baby“, schwärmte sie. „Ich schätze mich glücklich, ihn in meinem Leben zu haben. Ich weiß, dass er eine Mutter hat, und das respektiere ich, doch dass ihn jemand anderes auf die Welt gebracht hat, bedeutet für mich nicht, dass er nicht mein Kind ist. Für mich ist er das zu 100 Prozent. Ich möchte, dass er eine großartige Beziehung zu seiner Mutter hat, weil das wichtig ist, aber ich liebe ihn genauso, als wäre er mein. Ich habe ihn bereits vom ersten Tag an als meinen Sohn betrachtet.“

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