Rob Lowe

Michael Papo/ZUMAPress.com

Anstatt sich Sorgen um Kindermädchen und Köche zu machen, hätte Rob Lowe sich mal besser um seinen Papierkram gekümmert.

Eine seiner ehemaligen Angestellten, die von ihm verklagt wurde und im Gegenzug eine eigene Klage einreichte, will jetzt, dass man die Klage gegen sie fallen lässt, da Lowe die Vertraulichkeitsvereinbarung, die sie angeblich unterschrieben hat, nicht finden kann.

Jessica Gibson, die für Rob und Sheryl Lowe in den letzten sieben Jahren als Nanny arbeitete, bevor der Skandal seinen Lauf nahm, bestreitet, jemals so ein Dokument unterzeichnet zu haben und Lowes Anwalt Larry Stein schreibt in einem Schreiben vom 23. Mai, dass diese Vereinbarung "unauffindbar sei."

"Demzufolge wurde Ms. Gibson für einen Verstoß gegen einen Vertrag verklagt, der gar nicht existiert", so Gibsons Anwalat. "Die Lowes wollen Ms. Gibson etwas anhängen... und jeden einschüchtern, der möglicherweise seine Rechte ausüben will."

 

Gibson verklagte die Lowes im April wegen angeblicher sexueller Belästigung und anderer Unannehmlichkeiten, eine Woche, nachdem das Paar gleich drei Klagen eingereicht hatte: gegen Gibson, ein weiteres Kindermädchen, Laura Boyce und ihren ehemaligen Koch Peter Clements. Lowe ließ die Klage gegen Clements Ende letzten Monats fallen, als klar wurde, dass dieser in den beiden anderen Fällen nicht mitmischen würde.

Über Gibsons Gesuch soll am 19. Juni beraten werden. Es ist nicht bekannt, ob noch mehr Unterlagen von Lowes Ex-Angestellten verschwunden sind.

 

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