Martin Sheen, Charlie Sheen

Jordan Strauss/WireImage.com

Wenn man so einen Vater hat, braucht man sicher keine zänkische Exfrau...

Martin Sheen scheint dort weiter zu machen, wo Denise Richards aufhörte: In den Medien. Im Magazin AARP tat er nun sein Bestes, um die privaten Angelegenheiten seines Sohnes Charlie Sheen weiterhin im Licht der Öffentlichkeit zu halten (wenngleich er auch sicher nur Gutes damit im Sinn hatte).

Der 67-Jährige sprach alte Zeiten an, und erzählte dem Magazin, er sei zum „Fanatiker“ geworden, als er versuchte, seinen (mittlerweile trockenen) Sohn dazu zu bringen, clean zu werden.

"Wenn es Leben und Tod geht, und dazu noch um den eigenen Sohn, kennt man kein Zurückhalten, man wird einfach fanatisch", sagte er. "Wenn man das nicht wird, passiert doch nichts."

Anstatt es hierbei zu belassen, äußerte sich der ältere Sheen auch zu dem unverantwortlichen finanziellen Verhalten seines Sohnes in der Vergangenheit.

"Ich kam, ehrlich gesagt, nur deshalb an Charlie ran, weil er aus dem Krankenhaus abhaute. Ich musste die Rechung bezahlen und so erfuhr ich, warum er überhaupt drin gewesen war. Er hatte eine illegale Substanz eingenommen, und er war auf Bewährung... Hier ging es um etwas Kriminelles. Das war also das Druckmittel, das ich in der Hand hatte... und es war der einzige Weg, um ihn zur Räson zu bringen."

Was seine eigenen Schwierigkeiten betrifft, so ist sich Sheen Sr. nicht zu schade, auch diese anzusprechen.

"Mich hat mein Glaube clean gemacht, genauer gesagt, die katholische Kirche", sagte er.

Halleluja.

 

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