Penelope Cruz, W Magazine

W Magazine

Sie ist zwar eine begehrte Schauspielerin und wurde auch schon für einen Oscar nominiert, aber es gab mal eine Zeit, als Penélope Cruz dachte, es wäre vielleicht besser, Hollywood zu verlassen und in ihre Heimat zurückzukehren.

Die schöne Spanierin erzählt in der August-Ausgabe des amerikanischen Magazins W, dass sie 1998, als sie an ihrem ersten Film in englischer Sprache arbeitete, dem Projekt Hi-Lo Country, persönlich definitiv mehr Tiefen als Höhen hatte.

"Ich hob oft den Hörer ab, um jemanden anzurufen, und dann wurde mir klar, dass ich keine Freunde habe", so Cruz zu ihren frühen Tagen in den Staaten.

In diesen emotional schwierigen Zeiten, zwischen den Filmprojekten, wohnte sie im Hotel Sunset Marquis mit zwei streunenden Katzen.

"Ich kann mir diese Räumlichkeiten heutzutage nicht mal mehr ansehen, weil dann diese alten Gefühle wieder aufkommen."

Mit der Zeit schloss die Schauspielerin natürlich viele Freundschaften, und die Medien schenkten ihren romantischen Beziehungen mit Männern wie Tom Cruise und Matthew McConaughey besondere Aufmerksamkeit.

Zur Zeit unterhält sie- so wird gemeinhin angenommen - mit ihrem guten Freund Javier Bardem, mit dem sie in dem kommenden Woody Allen-Film Vicky Cristina Barcelona zusammen arbeitet, eine romantische Beziehung.

Aber das Einzige, was die pressescheue Schauspielerin über ihren Freund sagt, ist: “Ich halte ihn für den besten Schauspieler unserer Zeit. Ich denke, dass er unglaublich talentiert ist.”

 

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