Kevin Federline, Britney Spears

Larry Busacca/WireImage.com

Eine Einigung im Sorgerechtsstreit zwischen Britney Spears und Kevin Federline ist Freitagmorgen ein bisschen näher gerückt.

Die Anwälte beider Seiten trafen sich mit dem Gerichtsbeauftragten Scott Gordon, um eine Vereinbarung vorzulegen, die Federline das volle juristische Sorgerecht für die gemeinsamen Söhne Sean Preston und Jayden James geben würde. Spears' Besuchsrechte würden erweitert.

Dieser Deal würde die bevorstehende Verhandlung überflüssig machen.

"Sie erhält ein erweitertes Besuchsrecht mit zusätzlichen Übernachtungsbesuchen, und wenn die Vormundschaft zu einem Ende kommt, will sie das Gericht darum bitten, das Sorgerecht wieder zu gleichen Teilen zwischen beiden Eltern aufzuteilen", so eine Quelle, die Spears nahe steht.

Laura Wasser, die Anwältin der 26-jährigen "Gimme More"-Sängerin, teilte den Reportern vor dem Gerichtsgebäude mit, dass Spears mit dem Deal mehr als zufrieden sei.

"Britney ist sehr zufrieden", sagte sie. "Sie hat die Kinder heute."

Der Deal gilt zwar als beschlossene Sache, ist aber trotz der Anhörung noch nicht offiziell festgelegt.

"Ich glaube, dass es zu einer Zustimmung kommt, und dann wird diese Neuregelung in einem juristischen Dokument aufgesetzt", sagte Federlines Anwalt Mark Vincent Kaplan. "Ich werde keinen Kommentar zu den einzelnen Punkten abgeben, da die Regelung heute nicht offiziell festgelegt wurde. Im Moment ist das eine private Regelung und noch keine gerichtliche Anordnung."

Weder Britney noch Kevin erschienen heute vor Gericht.

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