24

FOX

Wir sahen gerade einen Teil der neuen Folge von 24 (die siebte Staffel startet im Herbst in den USA) und haben ein Wort dafür: tragisch.

Tragisch deshalb, weil es nur zwei Stunden waren, und wenn man das Material sieht, das in Afrika gedreht wurde - Jack Bauer, der die Rebellen fertig macht und afrikanische Kinder rettet (Angelina ist bestimmt stolz auf ihn) - wünscht man sich einfach nur, dass  die komplette Staffel in Afrika gedreht worden wäre...

Zum Glück folgen diesem zweistündigen Vorläufer 24 Folgen, und Kiefer Sutherland und Co. waren zur Stelle, um ein bisschen über die neue Staffel zu plaudern...

Es ist sehr wahrscheinlich, dass es einen 24-Film geben wird: "Wir machen wahrscheinlich einen Film, wenn wir mit der Serie aufhören, aber ich kann nicht sagen, wann das der Fall sein wird", sagte Kiefer. "Ich liebe die Serie und habe immer gesagt, dass das Publikum bestimmen wird, wie lange die Serie laufen wird." Cool also, wenn es nach mir geht bis 2050. Danke, dass du uns das bestimmen lässt!

Bezüglich der Rückkehr von Tony Almeida (Carlos Bernard), scherzte der Produzent Jon Cassar: "Sie werden uns sein Überleben ganz sicher abkaufen, wenn Sie erst mal erfahren, wie wir das erklären. Und, nein, er ist kein bionischer Mann." Könnte es sein, dass das nicht sein Kopf war, den man in der Box sah? Oh, halt, das ist eine andere Serie...

Der Vorläufer spielt in Afrika (in einem fiktiven Land namens Sengela), aber die neue  Staffel spielt in Washington, D.C. Produzent Howard Gordon sagte, dass die Verlegung des Handlungsorts das Ganze intensiver machen werde: "Es gibt einen Grund dafür, warum Thriller oft in Washington, D.C. spielen, denn alles, was auf dem Spiel steht, wird durch Washington repräsentiert. Die Mächte und Institutionen, die bedrohlich sind, sind dort."

Zwei Staatoberhäupte sind besser als eins? Cassar sagt: "Cherry Jones spielt unsere neue Präsidentin. Was Sie im Vorläufer sehen - auch sehr interessant und das haben wir zuvor noch nicht gezeigt - ist ein Präsident, der sich verabschiedet und einer, der beginnt. Der Vorläufer zeigt den Machtwechsels in Washington, und zur gleichen Zeit ist Jack in Afrika."

Jon Voight muss getötet werden (laut Jon Voight): Jon Voight als Jonas Hodges ist im Vorläufer allgegenwärtig und wird auch im Großteil der Staffel zu sehen sein und ist "in eine Art Blackwater-Organisation involviert", laut Cassar. Voights Kommentar: "Offensichtlich ist der Typ ein Bösewicht und zwar ein recht übler. Ein sehr schlechter Mensch." Also wird er auf grausame Art sterben? "Ich verdiene es", sagt Voight mit einem Lachen. "Aber ob die Gerechtigkeit siegt oder nicht, wird man sehen."

Zum Abschluss noch was Lustiges: Gordon sagte, dass, wenn man nachrechne, wir im 24-Universum das Jahr 2017 schrieben (es gibt neue Präsidenschaftswahlen alle vier Jahre). Jack Bauer hat wohl eine ganz besondere Pflegecreme im Handgepäck.

 

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