Kate Beckinsale, Whiteout

Warner Bros.

Warner Bros. bestreitet Gerüchte,  Kate Beckinsale habe ein Body-Double angefordert.

Das Filmstudio dementierte Berichte in denen es hieß, die britische Schönheit hätte die Produzenten veranlasst, ein Body-Double für eine Nacktszene in ihrem neuen Film Whiteout einzustellen, weil sie sich angeblich geweigert haben soll, ihren nackten Hintern vor der Kamera zu zeigen.

Ein Double wurde in der Tat angeheuert, jedoch, so wollen sie klarstellen, nicht aufgrund von Ansprüchen oder Unsicherheiten von Seiten der Schauspielerin.

Soviel dazu.

“Die Behauptungen, die heute im Internet gemacht wurden, Kate Beckinsale hätte ein Body-Double während der Dreharbeiten zu Whiteout angefordert, sind völlig unwahr”, sagte das Studio. “Wie es bei einer Vielzahl von Filmen geläufig ist, wurde ein Body-Double von Seiten der Produzenten angeheuert und nicht etwa, weil Kate Beckinsale das forderte.”

Auch die Produzentin Susan Downey betonte: “Kate Beckinsale hat für dieses Projekt kein Body-Double angefordert.”

Die Gerüchte wurden laut, nachdem die Mail on Sunday einen Artikel veröffentlicht hatte, in dem es hieß, Beckinsale hätte die Produzenten dazu veranlasst, $2.000 pro Tag für ein Double hinzublättern, um ihre Tugend zu wahren.”

“Das Skript verlangt eine Nacktszene ihrer Figur in der Dusche mit einer Nahaufnahme ihres Hinterns und ihrer Oberschenkel”, zitierte die britische Boulevardzeitung eine anonyme Quelle am Set. “Kate bestand darauf, dass ein Double angeheuert wird. Sie machte am Set keinen Hehl daraus, dass sie ihren Körper nicht mag, und sagte, sie verabscheue im Besonderen ihren Hintern und wolle ihn deshalb nicht entblößen.”

Whiteout soll am 19. September in den US-Kinos anlaufen.

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