Uma Thurman

Nancy Kaszerman/ZUMAPress.com

Uma Thurmans Eltern waren nicht gerade erfreut, als sie „unheimliche“ Emails von einem Fan bekamen, der total auf ihre Tochter stand.

Robert Thurman, der heute den Zeugenstand im Prozess gegen Jack Jordan betrat, sagte, es hätten „alle Alarmglocken geläutet“, als er diese erschreckenden Schreiben erhielt. Jordan, der in der Vergangenheit als psychisch krank galt, wird vorgeworfen, der Oscar-nominierten Schauspielerin nachgestellt zu haben.

„Ich versuchte, mich an die Nummer des FBI zu erinnern“, teilte Thurman laut New York Daily News den Geschworenen in einem vollgepackten New Yorker Gerichtssaal mit.

Der Professor, der an der Columbia University doziert, bezeugte, dass die Thurmans 19 Emails erhielten, die eine zunehmende Besessenheit des 37-Jährigen mit dem Gefährliche Liebschaften-Star widerspiegelten und in ihm ernsthafte Besorgnis um die Sicherheit seiner Tochter und deren beiden Kinder auslösten.

"Heute pulsiert mir manchmal der Kopf. Ich bin in ihre Tochter Uma verliebt", lies er laut aus einer der Nachrichten vor.

Davor hatte Birgitte Thurman ausgesagt, dass sie zum ersten Mal 2005 mit dem aus Maryland stammenden Jordan gesprochen hatte, als dieser sie zu Hause anrief und ihr mitteilte, dass er und die blonde Schönheit „füreinander bestimmt sind.“

Jordan wurde im Oktober vor Uma Thurmans Wohnung in Greenwich Village verhaftet und wegen Nachstellung und Belästigung in Gewahrsam genommen. Bei einer Verurteilung droht ihm eine einjährige Haftstrafe.

Thurman, die heute 38 Jahre alt wurde, war zwar nicht vor Gericht anwesend, könnte allerdings schon morgen ihre Aussage machen.

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