James McAvoy

Steve Granitz/WireImage.com

James McAvoy scheint einen besseren Job zu haben als die meisten von uns, wenn man bedenkt, dass er dabei Angelina Jolie auf der Leinwand küssen darf.

Es ist aber nicht nur Spaß und Freude, so der Schauspieler aus Wanted im Gespräch mit TimesOnline.

“Das ist das Einzige, was auf physischer Ebene abläuft zwischen uns, abgesehen davon, dass sie mich ständig verprügelt - was sehr oft passiert”, so McAvoy zum über seinen Kuss mit Angelina. "Das ist ein Drehtag wie jeder andere, alles stinknormal. 'Oh Gott, ich hoffe, dass sie nicht glaubt, dass ich mich daran aufgeile, oder es gerne hätte… oder so.' Und sie denkt das Gleiche. So was ist immer komisch. Immer merkwürdig und nie entspannt."

Verstanden. Trotzdem würde die Masse wohl sagen, dass das nicht nach einem schlechten Job klingt. Jedoch muss man auch sagen, dass McAvoy ziemlich bodenständig wirkt und überhaupt nicht abgehoben. Er fährt ein altes Auto, hat eine kleine Wohnung und will sich nicht billig verkaufen.

Er glaubt auch nicht, dass er mal ein solches Medienspektakel auslöst, wie sein Co-Star und ihr Lebensgefährte Brad Pitt.

"Die beiden gehören zu den schönsten Menschen der Welt. Das ist eine große Sache; da geht’s nicht drum, bekannt zu sein, für die Filme, die man macht. Ihr Bodyguard hat mir Geschichten erzählt, wie Leute über den Freeway rennen, nur um ein Foto von ihr zu machen!" O-Ton McAvoy.

"Das wird mit mir doch nie passieren. Es sei denn, ich würde  Bill Clinton küssen und man würde mich dabei sehen. Und das habe ich nicht wirklich vor."

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