Teil von Michael Jacksons Gehirn bei Gerichtsmedizin verblieben
Ebet Roberts/Getty Images
Was haben Michael Jackson und Albert Einstein gemeinsam? Abgesehen von ihrem Genie? Die Gehirne beider befinden sich in einem Glas, zumindest im Moment.
Die Gerichtsmedizin hat einen Teil von Michaels Gehirn behalten, um es nach einer Todesursache zu untersuchen.
Die toxikologischen Tests werden noch Wochen dauern und ein Sprecher sagte, die Pathologen müssten warten, bis sich die Hirnmasse gehärtet hätte, bevor sie neuropathologische Tests durchführen könnten, die klären sollen, was genau den Herzstillstand auslöste und den Tod des Pop-Stars bewirkte.
Die Ermittlungen konzentrieren sich auf die Möglichkeit, dass Jackson versehentlich an einer Überdosis an Medikamenten, genauer gesagt eines starken Anästhetikums, gestorben ist, und die Untersuchung des Hirngewebes könnte aufzeigen, welche Substanzen sich in seinem Körper befanden.
Die Gerichtsmedizin gab den Jacksons die Option, Michael ohne den Teil seines Hirns zu beerdigen, sie könnten aber auch warten, bis die Tests gemacht wurden und die Gehirnmasse wieder an seinen ursprünglichen Platz zurückgeführt wurde.
Das würde zumindest erklären, warum bisher noch kein Beerdigungstermin festgesetzt wurde.
Wo sich sein Leichnam derzeit befindet, ist nicht bekannt. Ein Freund der Familie teilte E! News allerdings mit, Michael würde wieder zum Friedhof "Forest Lawn" gebracht werden, wo am frühen Dienstagmorgen eine private Gedenkfeier abgehalten worden war.
Jacksons Sterbeurkunde, die von seiner Schwester La Toya unterzeichnet ist, war bereits am Dienstag ausgestellt worden, die Todesursache wurde mit "noch nicht festgelegt" angegeben.





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