Salma Hayeks opulente Hochzeitsfeier
Venturelli/Getty Images
Dieses Wochenende war tutto bene für Salma Hayek und Ehemann François-Henri Pinault.
Das glückliche Paar, das sich am Valentinstag offiziell das Ja-Wort gab, erneuerte am Samstag sein Ehegelübde vor ungefähr 150 Familienmitgliedern und prominenten Freunden im Opernhaus La Fenice in Venedig.
Laut US-Magazin People, das als Erstes über die zweite Vermählung berichte, soll Hayek ein von Nicholas Ghesquiere entworfenes Balenciaga-Kleid mit langem Schleier getragen haben und einen mit Kristallen besetzten Orchideen- und Kranzschlingen-Strauß.
Die 19 Monate alte Tochter der Frischvermählten, Valentina Paloma, war Blumenmädchen und Pinaults zehnjähriger Sohn François und achtjährige Tochter Mathilde aus erster Ehe waren ebenfalls anwesend.
Gäste wie Hayeks langjährige Freundin Penélope Cruz und Bono begannen am Donnerstag in der Kanalstadt Venedig einzutreffen, um an der mehrtägigen Feier teilzunehmen.
Auf der Gästeliste standen außerdem: Ashley Judd, Edward Norton, Charlize Theron und Stuart Townsend, Woody Harrelson, Olivier Martinez, Gael García Bernal, Enrique Murciano, David Blaine, Ziyi Zhang, Vogue-Chefredakteurin Anna Wintour und der ehemalige französische Ministerpräsident Jacques Chirac und seine Frau Bernadette.
Der Freitagabend stand unter dem Thema "Maskenball", ein Motto, das bei der Feier am nächsten Tag weitergeführt wurde, als die Gäste in schwarz-goldene Masken eintrafen.
Hayek und Pinaults erste Eheschließung fand während einer (für uns) überraschenden standesamtlichen Zeremonie in Paris statt.
Im Vorfeld wurde berichtet, dass die Feier Hayek und ihren Luxusgüter-Mogul-Gatten $2 Millionen gekostet hätte, doch egal ob das stimmt oder nicht: Hayeks Schwiegervater stellte sicher, dass die Familie eine große Summe hinterließ, als die Party zu Ende war.
People zufolge soll Pinaults Vater die Miete der historischen Punta Della Dogana übernommen und über $70 Millionen in die Renovierung der Villa gesteckt haben, die am 6. Juni der Öffentlichkeit als “Pinault Foundation Centre for Contemporary Art” zugänglich gemacht wird.





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