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Rihanna: Chris Brown drohte, mich umzubringen
Phillip Massey/Getty Images; Paul Kane/Getty Images
Am Dienstag bat die Staatsanwaltschaft die Polizei darum, mehr Beweise für eine Anklage gegen Chris Brown zu erbringen.
Rihanna kooperiert mit der Polizei und was sie angeblich sagte, kann einem eine Gänsehaut verursachen.
Eine Quelle, die Einblick in die Ermittlungen hat, erzählte E! News exklusiv, dass Rihanna der Polizei angeblich mitgeteilt habe, dass Brown sie würgte, während er ihr drohte, sie umzubringen und dass sie daraufhin das Bewusstsein verloren habe.
Der Streit habe begonnen, nachdem sie gemeinsam Clive Davis' Party am Vorabend der Grammys verlassen hatten. Kurz nach Mitternacht sei die Situation eskaliert. Brown habe den silbernen Lamborghini an den Straßenrand gefahren. Laut unserer Quelle habe Rihanna daraufhin nach dem Autoschlüssel gegriffen und ihn aus dem Fenster geworfen, was Brown in Rage brachte.
Er sei losgestürmt, um die Schlüssel zu suchen und sei dann zurück zum Auto gekommen, habe ihr die Hände um den Hals gelegt und angeblich gesagt: "Ich bring dich um!"
Rihanna, so die Quelle, habe der Polizei erzählt, dass sie in diesem Moment ihr Bewusstsein verloren habe und dass Brown weg war, als sie wieder zu sich gekommen sei.
Ihr rechtes Auge sei blau und dick geschwollen gewesen und sie habe Handabdrücke auf den Armen gehabt. Die Polizisten sei dermaßen besorgt gewesen, dass sie Rihanna im Streifenwagen zum Krankenhaus gefahren hätten anstatt auf den Krankenwagen zu warten.
Die Polizisten machten einige Fotos von der misshandelten Sängerin, zunächst am Tatort und dann noch mal später im Cedars-Sinai Medical Center, wo sie zur Behandlung war. Diese Fotos sind wohl Teil des Beweismaterials, das an die Staatsanwaltschaft übermittelt wurde.
Nachdem man sie für ihre Verletzungen behandelt habe, brachte die Polizei sie zu einem Aufzug und dann zu einen wartenden Mercedes, so die Quelle.
Der 19-jährige Brown wurde wegen Verdachts auf kriminelle Bedrohung verhaftet und für $50.000 Kaution freigelassen.
Sein Anwalt Mark Geragos hat sich bis jetzt nicht zu den Vorfällen geäußert. Auch Browns Publizist hat noch keinen Kommentar abgegeben.
Eine Sprecherin von Rihanna wollte zu den Einzelheiten des Streits keinen Kommentar abgeben und hat sich bisher nur folgendermaßen geäußert: "Rihanna geht es gut. Danke für Ihre Anteilnahme und Unterstützung."
- Werfen Sie einen Blick in unsere Fotogalerie Rihanna & Chris Brown: Ein Rücklick






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