Michael Jackson wird an seinem Geburtstag beerdigt
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Etwas komisch, definitiv zynisch und vielleicht sogar etwas mythologisch ist das Ganze ja schon. Aber was anderes hätten wir von den Jacksons auch nicht erwartet.
Eine Quelle aus dem näheren Umfeld der Jackson-Familie bestätigte E! News gegenüber, dass Michael Jackson am 29. August um 10 Uhr endlich auf dem Forest-Lawn-Friedhof in Los Angeles beigesetzt werden soll, mehr als zwei Monate nach seinem Tod und an dem Tag, an dem sein 51. Geburtstag gewesen wäre.
Unsere Quelle fügte hinzu, dass Jacksons Grabstätte in der Tat der eines Kings gerecht werden würde. Im Gegensatz zu einem traditionellen Grab soll sein Leichnam in einem speziell erbauten Mausoleum auf dem Friedhof beigesetzt werden.
(Soviel zu einem anonymen Grab - die Ankündigung des genauen Datums, der Zeit und des Ortes der Beerdigung und nicht zuletzt ein Grab, das alles andere als bescheiden sein wird, macht wohl ein für alle mal klar, dass man sich nicht um die Bewahrung der Privatsphäre sorgt).
Es wird erwartet, dass alle Familienmitglieder bei dem Gottesdienst, der einer weiteren posthumen Ehrung des King of Pop vorangeht, anwesend sein werden.
Nach dem Gottesdienst werden Joe Jackson und La Toya Jackson nach Las Vegas fliegen, wo Joe einen Stern vom Brenden Theatre im Palms Resort und Casino zu Ehren von Michael in Empfang nehmen wird.
Nach der Übergabe soll dann ein Benefizkonzert stattfinden.
"Usher, Donny und Marie, und Wayne Newton sind nur einige der Promis, die auf dem Konzert auftreten werden", wusste eine Quelle E! News gegenüber zu berichten.
Alle weiteren Stars werden am Dienstag bekanntgegeben.
Doch der Stern und das Konzert sind möglicherweise nur der Beginn eines in Vegas basierenden Jackson-Tributs.
Jacksons Nachlassverwalter, der Konzertveranstalter AEG und Colony Capital arbeiteten noch immer an dem Plan, Neverland als Attraktion im Stil von Graceland nach Vegas zu transferieren, verrieten uns Quellen.
Obwohl der inoffizielle (und oftmals ungefragte) Sprecher der Familie, Papa Joe, am Montagmorgen in der New York Daily News bestritt, dass Neverland nach Nevada ziehen würde, hat er eigentlich in der Sache nichts mitzureden - dieses Privileg liegt einzig und allein bei den Nachlassverwaltern.
Was die Dinge betrifft, die etwas mehr in seinem Geltungsbereich liegen, so sprach sich Jackson überraschenderweise zugunsten von Dr. Conrad Murray aus, für den es momentan gar nicht gut aussieht.
Jackson sagte, er unterstütze das Los Angeles Police Department bei seinen Untersuchungen in Bezug auf den Tod seines Sohns, sei aber besorgt darüber, dass Murray „für viele Menschen zum Prügelknaben" werden könnte.
Was Katherine Jackson betrifft, von der Joe der NYDN mitteilte, dass sie den Tod ihres Sohnes nur schwer verkraften könne und über den Verlust von Michael ständig in Tränen ausbreche, zogen ihre Anwälte am Montagmorgen wieder vor Gericht, um weitere Pläne in Bezug auf seinen Nachlass auszuarbeiten.
Der Richter soll über Merchandising urteilen, das durch seinen Nachlass generiert werden könnte, und möglicherweise mehrere anstehende Millionen-Dollar-Deals zur Lizenzierung und Vermarktung von Produkten im Zusammenhang mit dem King of Pop genehmigen.






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