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Jennifer Lopez: "Ich erlitt einen Nervenzusammenbruch"

Jennifer Lopez Dimitrios Kambouris/Getty Images for Coty Prestige

Jennifer Lopez sprach vor kurzem in einem sehr offenen Interview eine Vielzahl von Themen an, was sie inzwischen offenbar bereute. Das Interview hätte eigentlich in einem großen Modeblatt erscheinen sollen, wurde aber auf Lopez' Ersuchen wieder zurückgezogen.

Doch jetzt ist das Interview im Internet aufgetaucht, und wir wollen Ihnen die Highlights nicht vorenthalten.

• Über die Tatsache, dass sie während der Dreharbeiten zu dem 2002 Film Genug ist nicht genug einen Nervenzusammenbruch erlitt:

„Zu dem Zeitpunkt war ich einfach überarbeitet. Ich arbeitete gleichzeitig an meiner Musik- und Filmkarriere sowie an einer Vielzahl anderer Projekte. Ich litt an Schlafstörungen, was zu einer Art Nervenzusammenbruch führte. Ich bin am Set ganz plötzlich erstarrt. Um genau zu sein, nicht direkt am Set, sondern in meinem Wohnwagen. Ich dachte mir, 'Ich will mich nicht mehr bewegen, ich will nicht mehr sprechen, ich will einfach gar nichts mehr tun'…Ja, ich erlitt in der Tat einen Nervenzusammenbruch.“

• Was ihre Einstellung zu Scientology betrifft, zu deren Mitglieder ihre Freunde Tom Cruise und Leah Remini gehören...

“Ich bin über Scientology gut informiert, und ich kenne ihre Methoden”, sagte sie. Und obwohl sie selbst kein Mitglied sei, fügte sie hinzu: „Ich würde mich nicht davor scheuen zuzugeben, dass ich eins wäre, weil ich bestens darüber informiert bin. Ich habe damit kein Problem.“

Lopez würde es sogar in Betracht ziehen, ihre Zwillinge Emme und Max auf eine Scientology-Schule zu schicken, weil sie weiß, dass „ihre Techniken sehr hilfreich sind.“

• Über ihre Entscheidung, mit ihren Kindern auf dem Titelblatt des US-Magazins People gegen ein Entgelt von $6 Millionen zu posieren: „Ich vermute der Preis ist in die Höhe geschossen, weil wir es so lange nicht tun wollten… Wir sagten damals: 'Nein, eigentlich möchten wir das nicht. Auf gar keinen Fall.’ Doch dann sind wir an einem Punkt angelangt, an dem wir dachten 'Jetzt wäre es dumm von uns, dieses Angebot nicht wahrzunehmen.’ Ich dachte mir, ich könnte ihnen damit eine finanzielle Sicherheit bieten, indem ich das Geld für sie anlege. Wir haben einen kleinen Teil davon gespendet und den Rest für sie angelegt.“

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