Gibt Papa Spears die Kontrolle wieder ab?
STLA/Fame Pictures
Erinnern Sie sich noch an all die bizarren Vorfälle, in die Britney Spears vor einer Weile verwickelt war?
Sie wissen schon: merkwürdige Fotoshootings, weggetretene Interviews, ein rasierter Kopf, eine Attacke mit dem Schirm, eine alptraumhafte Performance bei den VMA Awards und schließlich eine Einlieferung in die Psychiatrie?
Das alles kommt einem jetzt, da sie ihr Leben wieder im Griff zu haben scheint, wie ein böser Traum vor, und es könnte sein, dass sie schon bald ihre Freiheit zurückerhält.
Eine Quelle erzählte E! News, dass die "Gimme More"-Sängerin mindestens bis zum Ende ihrer Welttournee noch unter der Vormundschaft verbleibe, aber dass ihr Vater Jamie Spears vorhabe, ihr die Kontrolle über ihre Angelegenheiten wieder zu übergeben, sobald bestimmt wird, dass sie bereit dafür ist.
Vater Spears wird beim Gericht in Los Angeles eine Petition einreichen, die die Bedingungen der Vormundschaft untersucht, jetzt, da sich seine Tochter mit Ex-Mann Kevin Federline über das Sorgerecht geeinigt hat und ihre Karriere wieder auf dem Vormarsch ist. Das neue Album Circus läuft gut und ihre Welttournee ist auch erfolgreich.
Sollte das Gericht der Meinung sein, dass der Pop-Star wieder in der Lage ist, selbst Verantwortung zu tragen, entscheidet ein Richter, ob die Vormundschaft aufgehoben wird, die es ihrem Vater erlaubt, in ihrem Namen Entscheidungen zu treffen.
Die Verfügung im Januar 2008 war nur eine vorübergehende Regelung, die Spears vor vermeintlichen Absahnern, unter anderem ihr ehemaliger Manager Sam Lufti, schützen sollte.
Die Quelle fügte hinzu, dass es wichtig sei, die Vormundschaft während der Tournee aus versicherungstechnischen Gründen noch aufrecht zu erhalten. Es wäre sonst unter Umständen seh sehr schwierig, sie zu versichern. Der Quelle zufolge habe Britney jedoch bereits zunehmend selbst Entscheidungen getroffen und es gehe ihr gut.
"Sie hat wieder die Kontrolle über ihr Leben und jeder ist sehr froh darüber", sagte der Insider.
—Zusätzliche Berichterstattung von Ken Baker





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