Farrah Fawcett: "Es gibt Hoffnung"
Jeffrey Mayer/Getty Images
Farrah Fawcett befindet sich zwar im Krankenhaus, aber ihr Zustand ist möglicherweise doch nicht so schlimm, wie zunächst berichtet wurde.
Am Wochenende verkündete RadarOnline die Nachricht, dass der Krebs der 62-jährigen Drei Engel für Charlie-Schauspielerin zurückgekehrt und sie in ein Koma gefallen sei. Sie befände sich im Krankenhaus mit ihren Angehörigen, darunter auch Ex-Mann Ryan O'Neal, an ihrer Seite.
Jetzt hat sich ein Freund und Produzent in einem Statement zu ihrem Zustand geäußert und betont, dass es Hoffnung gäbe:
„Farrah hat Hoffnung, und sie hofft, dass auch andere Menschen an ihrer Hoffnung festhalten.“ Er fügte hinzu, dass Fawcett in ein paar Tagen bereits wieder nach Hause dürfe.
Ihr Hausarzt Dr. Lawrence Piro erklärte indessen, weshalb Fawcett kürzlich auf einem Foto im Rollstuhl zu sehen war:
“Es gab einige Fotos, die Farrah Fawcett in einem Rollstuhl zeigten. Der Grund, warum sie sich in diesem Rollstuhl befand, ist, dass sie vor kurzem einen kleinen Eingriff in Deutschland hat vornehmen lassen und sich kurz darauf ins Flugzeug begab. Sie hätte sich eigentlich noch ein bis zwei Tage in Deutschland erholen sollen, konnte es aber nicht erwarten, wieder nach Hause zu gehen”, sagte er. "Während des neunstündigen Fluges zurück nach L.A. erlitt sie ein Hämaton, das ihr Schmerzen bereitete. Es bereitete ihr Schmerzen beim Gehen, deshalb saß sie im Rollstuhl. Es hatte nichts mit dem Krebs zu tun."
Fawcett wurde zum ersten Mal im September 2006 mit Darmkrebs diagnostiziert und wurde nach einer Reihe von Behandlungen vier Monate später für krebsfrei erklärt. Doch 2007 trat die Krankheit wieder auf und sie reiste mit O’Neal nach Deutschland für eine embryonale Stammzellentherapie, eine alternative Methode, die in den USA nicht praktiziert wird.





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