Ermittlungen gegen Chris Brown dauern noch an
AP Photo/ Evan Agostini, AP Photo
Mit seinem Leben in Aufruhr, ging Chris Brown erst mal auf Tiefgang und verkroch sich in einem Hotel in Hollywood.
Während den ganzen Montag über neue Infos über den hässlichen Streit ans Licht kamen, der sich zwischen ihm und Freundin Rihanna ereignet haben soll, distanzierte sich nun auch noch sein Sponsor Wrigley bis auf weiteres von dem 19-jährigen "Forever"-Sänger.
Laut einer Quelle, die Einblick in die Ermittlungen hat, soll Rihanna selbst den Notruf getätigt haben, nachdem Brown zu Fuß geflohem sei. Zwei Polizisten fanden Rihanna in Browns gemietetem Lamborghini vor, "hysterisch und schwer verprügelt".
Brown hatte die Autoschlüssel mitgenommen und Rihanna am Rande der Straße mit dem Auto alleine gelassen.
"Rihanna wollte von niemandem angefasst werden, sie hatte offensichtlich starke Schmerzen", so die Quelle.
Rihanna, deren bürgerlicher Name Robyn Rihanna Fenty ist, hatte starke Blutergüsse und Kratzer im Gesicht und eine Verwundungen am Körper, die nach einer Bisswunde aussah. Die Polizisten brachten sie zur Notaufnahme des Cedars-Sinai Medical Center zur Behandlung.
Eine Quelle, die Rihanna nahesteht, erzählte E! News, dass ihre Familie plane, sie aus Los Angeles wegzuholen: "Sie wollen, dass sie erst mal nach Barbados kommt. Sie wollen sie von Chris fernhalten."
Die Polizei von Los Angeles verkündetete in einer Presseerklärung am Sonntagabend, dass Brown wegen Verdachts auf kriminelle Bedrohung verhaftet worden sei und dass er möglicherweise in zusätzlichen Punkten angeklagt werden würde.
Die Staatsanwaltschaft bemerkte E! News gegenüber, dass die Ermittlungen noch andauern würden. Die Beamten wollten die Sachlage sorgfältig untersuchen, da ein Prominenter involviert war.
Die Polizei dementierte einen Bericht des Onlinediensts TMZ, in dem behauptet wurde, dass Brown eine "tödliche Waffe" einsetzte. "Da ist nichts dran. Wenn eine tödliche Waffe involviert gewesen wäre, hätte man ihn dafür angeklagt", sagte die Polizeisprecherin.
Bis jetzt wurde von offizieller Seite noch nicht bestätigt, dass es sich bei dem weiblichen Opfer tatsächlich um Rihanna handelte, mit der Brown seit über einem Jahr zusammen ist.
—Zusätzliche Berichterstattung von Claudia Rosenbaum und Ken Baker





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