Browns Vater: Chris ist zu Hause und "reumütig"
Jeffrey Mayer/Getty Images
Clinton Brown, der biologische Vater von Rapper Chris Brown, sprach am Freitag mit dem People-Magazin und sagte dabei über seinen Sohn: "Er ist zu Hause. Er braucht etwas Zeit, um seine Gedanken zu ordnen und sich mit der Situation auseinanderzusetzen."
Der 44-jährige Gefängniswärter sprach mit dem Magazin von seinem Zuhause in Tappahannock, Virginia aus, welches sich nur unweit vom Haus von Browns Mutter Joyce Hawkins befindet.
E! News erfuhr am Donnerstag, dass Brown nach einer Nacht im Hard Rock Hotel und Casino in Las Vegas zu seiner Mutter geflogen ist. Der 19-Jährige war am Sonntag von der Polizei in Los Angeles wegen Verdachts auf kriminelle Bedrohung verhaftet worden. Zur Zeit wird gegen ihn ermittelt, weil er seine Freundin Rihanna verprügelt haben soll.
Clinton Brown sagt, dass sein Junge "sehr reumütig" sei.
"Er macht sich viele Gedanken über die Situation und will sicherstellen, dass es Rihanna gut geht. Diese bedauernswerte... dieser Vorfall... Hoffentlich wird er das gut überstehen. Wir alle haben unsere Fehler. Wir alle machen dumme Sachen."
Rihanna, 20, wurde am Montag aus dem Cedars-Sinai Medical Center entlassen, wo sie für Verletzungen behandelt worden war, die Brown ihr angeblich zugefügt hat. Sie verschob ihre Auftritte, die sie für Donnerstag in Jakarta, Indonesien und für Freitag in Kuala Lumpur, Malaysia geplant hatte.
Quellen hatten der Los Angeles Times vor ein paar Tagen erzählt, dass die "Umbrella"-Sängerin mit den Beamten, die in dem Fall ermitteln, kooperierte. Die Staatsanwaltschaft bat die Polizei darum, mehr Fakten zusammenzutragen, bevor sie entscheidet, ob sie gegen Brown Anklage erheben will.
Eine Quelle, die Einblick in die Ermittlungen hat, hatte E! News erzählt, dass Rihanna behauptet, dass Brown ihr gedroht habe, sie umzubringen und sie dann gewürgt habe, bis sie das Bewusstsein verlor. Browns Lager hat zu diesen Anschuldigungen keinerlei Stellungnahme abgegeben.
Clinton Brown glaubt, dass Chris' wahre Fans ihm treu bleiben werden, denn es gibt natürlich die Befürchtung, dass dies der Anfang vom Ende seiner Popularität sein könnte.
"Wenn man auf seiner Seite ist, wird sich das auch nicht so schnell ändern", sagte er. "Auch wenn jemand einen Fehler macht, ein echter Fan ist wird ihn nicht gleich als ein Monster betrachten."
Er fügte jedoch hinzu: "Die Musikindustrie ist ziemlich hart, wenn es darum geht, grobe Fehler zu vergeben. Er ist trotzallem ein guter Mensch. Er liebt die Leute und den meisten Menschen passieren Dinge. Hoffentlich wird er nicht nur nach diesem einen Vorfall beurteilt."





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