Britney Spears willigt in permanente Vormundschaft ein
Kevin Mazur/Jean-Paul Aussenard/WireImage.com
Britney Spears hat zwar ein starkes Comeback in der Planung, aber das Gericht ist der Auffassung, dass sie immer noch jemanden braucht, der ihr unter die Arme greift.
Die Vormundschaft durch ihren Vater Jamie Spears wurde am Dienstag als permanente Lösung festgesetzt - eine Regelung, in die die 26-jährige "Womanizer"-Sängerin einwilligte. Ihr Vater behält damit weiterhin die Konrolle über ihre Besitztümer, ihre Finanzen und sämtliche rechtliche und ärztliche Angelegenheiten.
Ihr Anwalt hatte das Gericht davon in Kenntnis gesetzt, dass seine Mandantin keinen Einspruch gegen eine permanente Vormunschaft einlege und das trotz der Tatsache, dass es für Spears, solange sie unter Vormundschaft steht, so gut wie unmöglich ist, wieder das vollständige Sorgerecht für ihre beide Söhne zu erwirken.
Britney verlor ihre Entscheidungsgewalt nach einem unvergesslichen Vorfall am 31. Januar, als sie in eine psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses eingewiesen wurde, weil sie als Gefahr für sich und andere galt. Der Zwangseinweisung voraus gegangen waren zahllose Beispiele von sprunghaftem, impulsiven Verhalten.
Eine permanente Vormundschaft bedeutet allerdings nicht, dass sie lebenslang besteht.
"Eine permanente Vormundschaft hat kein bestimmtes Ablaufdatum", so die Sprecherin des Gerichts, Vania Stuelp.
"Um diese abzusetzen, muss jemand einen Antrag bei Gericht einreichen. Die Vormundschaft sollte am 31. Dezember ablaufen. Dieses Datum ist nun hinfällig."
- Berichterstattung von Whitney English und Claudia Rosenbaum






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