Brads und Angelinas Bodyguard plant Enthüllungsbuch
AP Photo/Junji Kurokawa
Brad Pitt und Angelina Jolie sollen angeblich Top-Anwälte aus den USA und Großbritannien angeheuert haben, als sie Wind davon bekamen, dass der ehemalige Sicherheitsbeamte der Familie, Mickey Brett, vorhat, seine Memoiren zu verfassen.
Berichten der New York Daily News zufolge ist Brett dabei, nach einem Herausgeber für eine schonungslose Biografie und TV-Show über seine Karriere als Bodyguard für Hollywoods Elite zu suchen.
Obwohl er vorhat, darin auch über seine Tätigkeit für Sandra Bullock, Tom Cruise, Nicole Kidman, Sylvester Stallone und Richard Gere zu sprechen, steht angeblich der Jolie-Pitt-Clan im Mittelpunkt seines Buchs.
Brett hat Jolie seit 2001 beschützt und soll über die Oscar-Gewinnerin nur Gutes zu sagen haben, während er von Pitt weniger angetan ist.
Manche Leser können sich vielleicht aufgrund der negativen Schlagzeilen, die er im Laufe der Jahre gemacht hat, an Brett erinnern.
Er war der Brangelina-Angestellte, der angeblich einen Restaurantbesitzer in Namibia angriff und 2006 wegen Würgens eines Paparazzos angeklagt wurde und bei einem anderen Anlass Eltern verprügelte, die ihre Kinder von der indischen Schule abholen wollten, die die Jolie-Pitt-Kinder besuchten, als sie Ein mutiger Weg drehte. (Jolie verteidigte Brett nach letzterem Vorfall und machte die Paparazzi verantwortlich.)
Der US-Anwalt des Paares, Marty Singer, geht seinerseits in die Offensive. Der Daily News gegenüber ließ er verlauten, dass Pitt und Jolie vor kurzem herausgefunden hätten, dass Brett nicht ein ehemaliges Mitglied der britischen SAS (Special Air Service), einer Spezialeinheit der britischen Armee, gewesen sei, wie er behauptete. Darüber hinaus bestand Singer darauf, dass Brett an ein Geheimhaltungsabkommen mit seinen prominenten Klienten gebunden sei.
Was Brett betrifft, so teilte dessen Anwalt der Zeitung gegenüber mit, dass der Ghost-Writer Robin McGibbon eine Vielzahl der Brangelina-Geschichten in dem Buch ausgeschmückt hätte. McGibbon selbst verleugnete diese Anschuldigung jedoch.
Singers Androhungen zeigten offenbar Wirkung. McKibbon schien Bretts Vorhaben, mit einem Enthüllungsbuch an die Öffentlichkeit zu treten, bereits herunterzuspielen:
„Mickey hätte auf jeden Fall ein Buch oder eine TV-Show in Betracht gezogen, wenn das Angebot gestimmt hätte", verriet er der Daily News, doch vorerst zumindest „wird es kein Buch geben".





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