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Twilight-Drehbuchautorin will Channing Tatum für Eclipse

Rob Pattinson, Kristen Stewart, Twilight, Channing Tatum Deana Newcomb/Summit Entertainment, Lester Cohen/Getty Images

Falls Channing Tatum die Twilight Bücher noch nicht gelesen hat, sollte er jetzt vielleicht mal damit beginnen.

Mindestens eine wichtige Person, die für die Adaptionen der Vampir-Liebesgeschichten von Stephenie Meyer verantwortlich ist, findet, dass Tatum für die Rolle des bösen Vampirs Riley in Eclipse (deutsch: Bis(s) zum Abendrot), das dritte Buch in der Reihe, die aus insgesamt vier Büchern besteht, perfekt wäre. 

“Am Ende gibt es eine ziemlich lange Kampfszene mit Riley, die Channing sehr gut spielen könnte“, verriet uns die Twilight- und New Moon-Drehbuchautorin Melissa Rosenberg, die derzeit an dem Eclipse-Skript arbeitet, dieses Wochenende auf dem Book-Festival der Los Angeles Times.

“Außerdem ist die Figur sehr komplex”, fügte sie hinzu. „Er ist eine sehr tragische Figur. Er ist Victorias Marionette [eine böse Vampirin, gespielt von Rachelle Lefevre]. Deshalb muss es am Ende unser Herz brechen, wenn er realisiert, dass sie ihn nicht will. Channing könnte das auf wunderbare Weise umsetzen.“

Darüber hinaus konnte uns Rosenberg auch gute News für Robert Pattinson-Fans bestätigen…

Obwohl Edward Cullen im New Moon-Roman nicht so häufig erscheint wie in den anderen, versprach sie, dass wir jede Menge von dem britischen Schauspieler in dem Streifen zu sehen bekommen werden, der derzeit unter der Regie von Chris Weitz in Vancouver gedreht wird.

“Im Buch hat er sogar eine sehr große Präsenz in [Bellas] Gedanken“, sagte Rosenberg. „Er ist in der Mitte des Buches besonders stark in ihren Gedanken präsent und wir haben versucht, uns darauf zu konzentrieren. Das hat ihn auf eine etwas andere Art und Weise am Leben gehalten, aber Fans werden dennoch das Gefühl haben, dass es dem Roman entspricht. Es kann kein Twilight ohne Rob Pattinson geben.”

Außerdem betonte Rosenberg, dass die Twilight-Filme auch in Zukunft für ein jüngeres Publikum zugänglich sein sollten. Sie wurde zwar noch nicht offiziell dazu verpflichtet, das Script für die vierte Sequel Breaking Dawn (deutsch: Bis(s) zum Ende der Nacht) zu schreiben, sie glaubt aber, dass man getrost davon ausgehen könne, dass die gewalttätigeren Szenen aus dem Buch so angepasst werden, dass der Film höchstes ein PG-13 Rating erhält.

“Unsere Fans sind im PG-Altersbereich und ich empfinde es nicht unbedingt als notwendig, zu zeigen, wie Gewalt und Blut vergossen wird“, so Rosenberg. „Das muss man nicht sehen. Die ganze Serie dreht sich um ihre Beziehung. Es geht nicht ums Blutvergießen. Sicherlich gibt es einige beängstigende und besondere Momente, aber in der Serie geht es eigentlich um Beziehungen und ums Mündigwerden und darum, dass man seine eigene Stärke findet.“

—Zusätzliche Berichterstattung von Dahvi Shira

Sehen Sie Pattinson, Stewart, Lautner und viele mehr in unserer "Am Set von New Moon"-Galerie

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