Sarah Jessica Parker: Unsere Leihmutter wurde bedroht
Sarah Jessica Parker und Matthew Broderick lassen sich normalerweise einiges von den Paparazzi und den Klatschzeitungen gefallen. Doch wenn es um die Leihmutter, die ihre Zwillinge austrägt, geht, schlägt der Sex and the City-Star zornig zurück.
„Ich bin unglaublich schockiert über die außerordentliche und beispiellose Verletzung ihrer Privatsphäre“, sagte Parker in einem Interview mit Access Hollywood.
„Die widerwärtigsten Dinge sind passiert. Ihre Telefonleitung wurde angezapft, in ihren PC gehackt. Sie wurde bedroht und belästigt… ihre Freunde wurden bedroht und ihre Familie wurde bedroht und die Familien ihrer Freunde wurden bedroht.“
Parkers Zorn richtet sich offenbar gegen das US-Magazin Star, das persönliche Informationen über die Leihmutter preisgab. Die Zeitschrift verteidigte die Veröffentlichung und sagte, die Details seien alle aus der für die Öffentlichkeit zugänglichen MySpace-Seite der Frau entnommen worden.
Auf die Anfrage von Access, wie es der Leihmutter gehe, antwortete Parker: „Sie ist heute ok, aber sie hatte vor kurzem erst eine schlimme Woche… Sie verstehen sicherlich, was Stress, Sorgen und Angst auslösen können. Sie ist in einem fortgeschrittenen Schwangerschaftsstadium und sie bekommt zwei Kinder… Jemandem so etwas anzutun, ist einfach unverzeihlich. Das ist unakzeptabel.“
Die 44-jährige Schauspielerin und Fashionista sagte, der Medienwahnsinn ginge inzwischen sogar soweit, dass Paparazzi die im neunten Monat schwangere Freundin der Leihmutter verfolgen.
Parker verteidigt ihre Leihmutter standhaft vor Andeutungen der Presse, dass diese untauglich sei, das Kind bis zum Ende der Schwangerschaft auszutragen, weil sie eine bekennende Lesbe sei, Tätowierungen habe und eine selbsternannte Rockerin ist.
„Ich habe vollstes Vertrauen in sie“, bekräftigte Parker.
„Offensichtlich gibt es Menschen, die sich weder um ihre Gesundheit oder Sicherheit, noch um die Gesundheit oder Sicherheit meiner Kinder kümmern, oder darum, ob sie eine Frühgeburt erleidet und - Gott bewahre - all die anderen Dinge, die geschehen können. Das ist eine echte Gefahr."





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