Madonna: In Slowenien unbeliebt?
Leon Neal/AFP/Getty Images
Vielleicht sollte sich Madonna bei ihrer nächsten Neuerfindung in jemanden verwandeln, der in Slowenien beliebt ist. Nur mal so als Vorschlag.
Die Pop-Queen musste ein Konzert in Ljubljana, der Hauptstadt des osteuropäischen Landes absagen. Über den Grund ist man sich uneinig.
Ein Sprecher für Live Nation bestand darauf, dass der Gig am 20. August aufgrund von “unvorhersehbaren logistischen Schwierigkeiten” gecancelt wurde - und absolut nichts mit der Gleichgültigkeit der Slowenier zu tun habe, die, den dortigen Medien zufolge, Madonna nicht mit offenen Armen begrüßt hätten.
“Mit dem Ticketverkauf gibt es absolut keine Probleme”, sagte Laszlo Borsos (vermutlich ohne mit der Wimper zu zucken), der Vorsitzende von Live Nations Budapest-Niederlassung.
Vielleicht sollte das mal jemand den Reportern sagen, denn in den slowenischen Medien heißt es, dass nur 7.000 Tickets des 63.000 Sitzplätze großen Events verkauft wurden.
Und auch wenn die Berichte über bescheidene Verkaufszahlen sich als falsch erweisen sollten, war die Wahl der Arena möglicherweise von vornherein ein bisschen zu optimistisch. Die Stadt hat nur 250.000 Einwohner, was bedeutet, dass ein volles Haus die Anwesenheit von Dreiviertel ihrer Bevölkerung erfordert hätte.
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Zumindest hat sie noch Jesus zur Aufmunterung, auch wenn sie nicht immer einen Partner hatte, der so gut zu ihrem Namen passt. Einen Einblick in Madonnas bewegte romantische Vergangenheit bekommen Sie in unserer Galerie Madonna: Die Ex-Galerie.





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