Efron oder Pattinson: Wer hat das bessere GQ-Cover?
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Letzten Monat starrte uns Robert Pattinson vom Cover der amerikanischen GQ entgegen und im Mai bekommen wir einen strahlenden Zac Efron zu sehen. Das Herrenmagazin ist eine Art kunstvollere Version der Bravo. Nächsten Monat sind dann wohl die Jonas Brothers an der Reihe.
In dem dazugehörigen Efron-Profil geht es darum, wie sehr er sich auf seine Karriere konzentriert - die typische Efron-Geschichte eben. Dass er weiß, worauf es ankommt, ist zwar schön und gut, sorgt aber nicht unbedingt für den interessantesten Gesprächsstoff.
Deshalb bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als die GQ-Cover der beiden Teenie-Idole miteinander zu vergleichen.
Rechts haben wir den funkelnden Vampir, der der ganzen Sache relativ desinteressiert gegenüber steht. Er hat sich für das Foto-Shooting nicht einmal rasiert. Aber das gehört wohl zu seiner „Das ist mir scheißegal“-Einstellung.
Dann gibt es da Zefron, das singende und tanzende Phänomen, der ein bisschen zu enthusiastisch rüberkommt, nach dem Motto: „Hey Leute! Findet ihr nicht auch, dass dieses Blau meine Augen betont? Wer hat anschließend Lust auf ein Milchshake?“
Also kommt es letztendlich darauf an, ob Sie mehr auf Jungs mit einer magischen Haarpracht stehen, die den Eindruck machen, als ließe sie alles kalt, oder Kerle mit einer magischen Haarpracht, die wissen, wie man eine Parkuhr betätigt…
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Ein ziemlich cooler Trick, finden Sie nicht auch? Das im Hintergrund ist Edward Cullen, der sich darüber aufregt, dass er die Parkuhren-Kraftprobe gegen Troy Bolton verloren hat.
Und das ist erst die erste Runde in diesem gewaltigen GQ-Showdown. Also, verraten Sie uns jetzt in Ihren Kommentaren, wer der Gewinner dieser Cover-Schlacht ist.





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