Chris Brown: "Was ich tat, ist unverzeihlich"
Seit dem Vorfall zwischen Chris Brown und Rihanna sind nun mehr als fünf Monate vergangen und nach all der Zeit äußert Chris sich endlich dazu.
"Meine Anwälte rieten mir seit Februar, mich nicht zu dem Vorfall zu äußern. Ich wollte sofort was dazu sagen und kundtun, dass zutiefst bereue, was passiert ist und die volle Verantwortung dafür übernehme", sagte er in einem Video, das auf seiner YouTube-Seite veröffentlicht wurde. "Ich fand, dass es an der Zeit war, dass ihr es von mir persönlich hört, es tut mir sehr leid."
Der 20-Jährige, der sich letzten Monat mit der Staatsanwaltschaft einigen konnte und so eine Haftstrafe verhindern konnte, sagte des Weiteren, dass er zukünftig noch mehr dazu sagen werde, aber zunächst einfach nur seine Reue zum Ausdruck bringen wolle.
"Ich wünschte, ich hätte die Chance, dies rückgängig zu machen, aber leider kann ich das nicht", sagt er. "Es gibt keine Entschuldigung für das, was ich getan habe. Ich bin sehr traurig und schäme mich dafür. Meine Mutter und meine geistlichen Berater haben mich besser gelehrt… Keiner kann enttäuschter sein, als ich selbst es bin."
So wie’s aussieht, hat er auch Pläne, an sich zu arbeiten.
"Ich habe die Hilfe, die ich brauche, um dafür zu sorgen, dass sich so was wie im Februar nie wieder wiederholt", sagt er. "Was ich tat, ist total unakzeptabel. Ich kann nur hoffen und beten, dass ihr mir vergebt und ich hoffe, dass andere was aus meinen Fehlern lernen. Ich habe vor, mein Leben künftig so zu leben, dass ich es verdiene, für andere ein Vorbild zu sein."
Was sagen Sie dazu... hat Brown eine zweite Chance verdient oder ist es zu spät?
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