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5 überraschende Momente bei den MTV Video Music Awards

One Direction, Niall Horan, Harry Styles, Liam Payne, Louis Tomlinson, Zayn Malik Photo by Kevin Winter/Getty Images

Am Donnerstagabend fanden die MTV Video Music Awards 2012 statt. 

Obwohl die Show einiges an Drama eingebüßt hat (weit und breit war kein Kanye West zu sehen, derTaylor Swift den Gewinn absprechen will oder ein lesbischer Britney/Madonna-Kuss), boten sich doch einige Überraschungen.

Neben starken Performances (wir sagen nur Frank Ocean!) und der allgemein angenehmen Atmosphäre (Moderator Kevin Hart gratulierte Snooki  sogar zu ihrem Baby) gab es fünf Momente, die uns besonders verblüfften:

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1. One Directions Dominanz: Die von Simon Cowell in einem Labor (oder im britischen X Factor oder wo auch immer) kreierte Boyband gewann die meisten Mondmänner, nämlich drei: "Best Pop Video", "Best New Artist" und "Most Share-Worthy Video", alle drei für "What Makes You Beautiful". Damit toppten sie Fan-Favoriten wie Justin Bieber (der, vielleicht in weiser Vorraussicht, gar nicht erst erschienen war), Rihanna, Maroon 5 und Carly Rae Jepsen

Rihanna, MTV Video Music Awards 2012 Photo by Christopher Polk/Getty Images

2. Rihanna mischt sich unter die Fans: Stage Diving war während der Show gang und gäbe (sogar Taylor Swift tat es), doch Rihanna performte sogar einen Teil ihrer Eröffnungsnummer auf der Tanzfläche inmitten einer überwältigenden Menge von Fans und mit einigen hart arbeitenden Sicherheitsbeamten. Aber da Ri-Ri ist hart im Nehmen ist und schaffte sie es unversehrt durch die nach ihr grapschenden Masse, ohne dass auch nur eine einzige Strähne ihrer neuen Kurzhaarfrisur in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Gabby Douglas Jason LaVeris/FilmMagic

3. Gabby Douglas macht Saltos für Nicki Minaj Die fünf US-Goldmedaillen-Gewinnerinnen im Kunstturnen stellten Minajs Duett mit Alicia Keys "Girl on Fire" vor, doch nur eine wechselte anschließend ihre Klamotten, um den musikalischen Akt mit einer Gymnastik-Performance zu untermalen. Obwohl das Ganze etwas kitschig wirkte, bevorzugten wir es gegenüber dem übertriebenen Minaj-Spektakel bei den Grammys.

4. Ein Kleinkind bei der Award-Show: Der kleine Egypt, Swizz Beatz zweijähriger gemeinsamer Sohn mit Alicia Keys, rockte auf dessen Schulter zu Pinks "Blow Me (One Last Kiss)" ab, deren Auftritt mit Minaj im Gegensatz zu dem seiner Mutter nicht gerade familienfreundlich war. Dasselbe gilt für Lil Waynes und 2 Chainz' mit Schimpfwörtern geladenem Song "No Worries".

Chris Brown Photo by Kevin Winter/Getty Images

5. Drakes und Chris Browns Kriegsbeil blieb begraben: Was ist nur aus der guten alten Zeit geworden, als sich Kid Rock und Tommy Lee vor dem Publikum in die Haare bekamen? Spaß beiseite, wir freuen uns, dass es bei Brown und Drake, nur wenige Monate nach einer Kneipenschlägerei, die ihre gesamte Gefolgschaft involvierte, und die auch in Harts Monolog erwähnt wurde, weder zu einer verbalen noch zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam.

Vielleicht haben sich ja alle denselben Abend ausgesucht, um erwachsen zu werden.

Ausgenommen One Direction oder der kleine Egypt, aber die haben ja auch noch etwas Zeit dafür.

FOTOS: MTV Video Music Awards: Die Highlights

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