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Lady Gaga nach Gehirnerschütterung noch etwas "benebelt"

Lady Gaga Twitter

Selbst eine Kopfverletzung kann Lady Gaga nichts anhaben.

Am Montagabend versicherte sie ihren kleinen Monstern via Twitter, dass es ihr nach einem Bühnenunfall, bei dem sie sich an einer Stange am Kopf verletzt und dadurch eine Gehirnerschütterung erlitten hatte, wieder gut ginge.

Und sie war auch nicht zu eitel, den fotografischen Beweis dafür zu liefern.

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Die "Edge of Glory"-Interpretin twitterte ein Foto von sich kurz nach dem Aufwachen, auf dem sie mit einem ziemlich großen blauen Auge zu sehen ist.

„Vielen Dank für eure fürsorglichen Wünsche", schrieb sie. "Ich fühle mich ein bisschen benebelt, aber es geht mir jeden Tag besser. Ich freue mich, im schönen Australien zu sein."

Die kleinen Monster können also aufatmen.

Außerdem nahm sie das Ganze mit Humor: „Nach stundenlangem Schlaf aufgewacht. Bin noch am überlegen, ob ich so rausgehen soll, das ist doch ein merkwürdiger Style."

Gaga wurde am Sonntag im Rahmen ihrer Konzerttournee in Neuseeland von einer Stange getroffen. Aber nachdem sie versprochen hatte, die Show zu beenden, machte sie tapfer weiter und sang sogar noch 16 Songs.

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Die arme Gaga hat es dieser Tage aber auch wirklich nicht leicht.

Wenn sie nicht von einer Stange getroffen wird oder Protesten verärgerter konservativer Gruppen ausgesetzt ist, wird sie von Madonna gedisst, die jüngst eine Mischung aus "Born This Way" und "Express Yourself" auf einem Konzert sang.

Während ihrer Show in Neuseeland letzte Woche adressierte Gaga böse Zungen und übte scharfen Beobachtern zufolge damit sogar leichte Kritik an Busenblitzerin Madonna.

"Manche Leute fühlen sich besser, wenn sie andere Menschen niedermachen, oder sich über sie oder ihre Arbeit lustig machen", sagte sie zwischen Songs. (Siehe unten stehender Clip.) „Und ich fühle mich dadurch überhaupt nicht besser, sondern eher so, als sei ich kein guter Mensch... Ich finde, wenn man ein wahrhaft guter Mensch ist, sollte man versuchen, in jeder einzelnen Person etwas Gutes zu sehen, egal was."

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Außerdem fügte sie hinzu: "Ich will mich nicht mal verteidigen, weil es mir wichtiger ist, meine Musik zu schreiben."

Der deutlichste Hinweis schien jedoch dieser zu sein: "Die Dinge sind wirklich ganz anders, als sie vor 25 Jahren waren (Anmerkung: 'Express Yourself' debütierte 1988) und deshalb empfinde ich 'Born This Way' als besonders relevant", meinte sie. „Wir sind auf sozialer Ebene andersartig und das ist ok - wir müssen uns deshalb nicht gegenseitig hassen."

Richtig so!

FOTOS: Lady Gagas Top 10-Red-Carpet-Momente

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