Der Diktator wurde auf New York losgelassen! Zumindest wird er das in der Handlung von Sacha Baron Cohens neuester Comedy!
Nun weiß man endlich etwas mehr über die Handlung des Films, der am 17. Mai in die deutschen Kinos kommt. Bisher war nur bekannt, dass es sich um eine Satire handelt, die sich um eine Figur dreht, die Gaddafi nachempfunden ist. Der schlägt sich - ganz ähnlich wie bei Borat - in Amerika durch.
Hier fünf Dinge, die uns ins Auge gestochen sind:
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Paramount Pictures
Der Bart muss ab: Cohens durchgeknallter, dämlicher Admiral und General Aladeen wird für eine Rede vor den Vereinten Nationen nach Amerika eingeladen. Das wird jedoch nur vorgetäuscht, damit man ihn einem Agenten, gespielt von John C. Reilly übergeben kann. Der schneidet ihm den Bart ab und macht ihn damit anscheinend für jedermann in New York City unkenntlich. Zudem verliert der Gute wohl seine Geld, seine Urne voller Asche, einfach alles.
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2. Aladeen hat's nicht leicht: Der abhanden geratene Diktator wird mit Wasserwerfern beschossen, als er versucht, über die Begrenzung der Vereinten Nationen zu klettern, um seine Rede zu halten. Wenn man sich diese Szene ansieht, und andere, zum Beispiel jene, in welchen er eine Jeans-Shorts trägt, wird klar, dass Cohen auch bei diesem Film wieder bereit war, sich lächerlich zu machen.
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Mann oder Frau?: Aladeen hat Glück: Ein nettes Mädchen (Anna Faris mit brünetter Kurzhaarfrisur) sieht, wie man ihn mit Wasserwerfern beschießt, und eilt ihm zur Hilfe. Kulturschock und horizonterweiternde Erfahrungen sind vorprogrammiert. So zum Beispiel, als Aladeen Faris an die Brust greift. Als sie ihn bittet, das zu unterlassen, sagt er: "Das sind Brüste? Ich dachte, du bist ein Junge."
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4. Ohrfeigen haben was Komisches: Es geht doch nichts über eine gute Ohrfeige, die Cohen einem gewöhnlichen Bürger verpasst, weil der seine Fähigkeiten hinter der Kasse kritisiert.
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5. Air Amerika: Cohen macht sich über Amerikaner lustig, die vor Passagieren mit langen Bärten in Flugzeugen - oder Hubschraubern - Angst haben. Das Thema ist mittlerweile etwas ausgelutscht und es ist schwer zu sagen, ob es Cohen gelungen ist, ihm neues Leben einzuhauchen. Die Hubschrauberszene ist natürlich nicht das einzige Mal, dass Cohen die fremdenfeindlichen Strömungen in der amerikanischen Gesellschaft auf die Schippe nimmt, und wir hoffen einfach, dass der Film ähnlich lustig wird wie Borat.
Werdet ihr euch den Film ansehen?
Schnappschüsse vom Set: Film