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Zachary Quinto, der sich durch seine Rolle in Heroes und als Spock im ersten Film der neuen Star-Trek-Filmreihe einen Namen machte, hat sich als schwul geoutet.
Er verkündete es nicht im großen Stil, sondern eher beiläufig in einem Interview mit dem New York Magazin.
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Als Quinto (34) über seine Arbeit am Broadway in Angels in America spricht, dem mit einem Pulitzer Preis ausgezeichneten Stück über die AIDS-Epidemie, sagt Quinto: „Als schwuler Mann denke ich, dass noch soviel getan werden muss. Es gibt noch immer so viele Dinge, die angesprochen werden müssen. Angst und Heimtücke grassieren unterschwellig immer noch. Das umgibt uns immer noch."
Qunito mag zwar behaupten, dass er ein "ziemlich unauffälliger Mensch" sei, aber sein Outing hat das Potenzial Leben zu retten und zu heilen.
„Ich habe letztes Jahr auch ein „It gets better"-Video gedreht, im Anschluss an die sinnlosen und tragischen Selbstmorde schwuler Teenager, die damals unsere Nation bewegten. Aber es wurde mir bewusst, dass ein schwules Leben zu führen, ohne dass die Öffentlichkeit es mitbekommt, nicht ausreicht. Es reicht einfach nicht, um etwas Signifikantes zu der großen Arbeit beizusteuern, die noch vor uns liegt, um absolute Gleichheit zu erreichen."