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News/ 

Chris Browns gewalttätige Vergangenheit

Chris Brown Kevork Djansezian/Getty Images

Kurz nachdem er in der Nacht vom 8. Februar verhaftet worden war, weil er Rihanna geschlagen und gewürgt hatte, wurden Stimmen laut, die behaupteten, es sei nicht das erste Mal gewesen, dass Chris Brown seiner Popstar-Freundin gegenüber gewalttätig geworden war.

Ein Bericht seines Bewährungshelfers, der anlässlich der Urteilsverkündung des Sängers am Dienstag eingereicht wurde, scheint dies nun zu bestätigen.

Demnach war Brown vor seiner diesjährigen Verhaftung bereits in zwei Vorfälle häuslicher Gewalt verwickelt.

Der erste Vorfall fand in Europa statt, etwa drei Monate vor seiner Verhaftung. Dem Bericht zufolge seien er und Rihanna in eine „verbale Auseinandersetzung“ verwickelt gewesen, bei der sie ihn ohrfeigte und er sie daraufhin gegen eine Wand stieß.

Des Weiteren heißt es in dem Bericht, dass Brown und Rihanna sich auch im Urlaub in Barbados im Januar während einer Fahrt in einem gemieteten Range Rover gezofft hätten. Es wurden zwar keine Verletzungen gemeldet, doch als Brown aus dem Fahrzeug stieg, zerschlug er die Fenster auf der Fahrer- und Beifahrerseite.

Das Paar ließ das Auto reparieren und der Vorfall wurde damals nicht gemeldet.

Doch Rihanna und ihre Angehörigen hatten seit der verhängnisvollen Nacht, als Brown sie angriff, während sie in einem gemieteten Lamborghini in Hancock Park geparkt waren, genügend Zeit, mit den Behörden zu sprechen.

Die "Disturbia"-Sängerin war ihrem Anwalt zufolge bereit, mit der Staatsanwaltschaft zu kooperieren und gegen Brown auszusagen, Brown konnte jedoch einen Deal aushandeln, der ihm einen Prozess ersparte.

Der R&B-Künstler wurde am Dienstag offiziell zu fünf Jahren auf Bewährung, 180 Tagen gemeinnütziger Arbeit und zu einer 52-wöchigen Therapie wegen häuslicher Gewalt verurteilt.

Und trotz Einsprüchen beider Parteien verlängerte der Richter die Anordnung, die es Brown verbietet, sich Rihanna bis auf mehr als 90 Metern zu nähren, bis 2014.

Im Bericht heißt es außerdem, dass Brown seinem Bewährungshelfer bereits am 26. Juni mitgeteilt hatte, dass er sich schuldig bekennen wollte, aber dass seine Anwälte ihm davon abrieten.

„Ich will die Verantwortung für meinen Fehler übernehmen“, sagte Brown und fügte hinzu, dass ihm sehr leid täte, was er getan habe. Er sei als Kind Zeuge von Gewalt gewesen und er wolle „diesen Teufelskreis nicht weiterführen“.

—Zusätzliche Berichterstattung von Claudia Rosenbaum

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Dass Chris Brown und Rihanna sich auch mal besser verstanden haben, seht ihr in unserer Gallerie Rihanna & Chris Brown: Ein Rückblick!

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