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    Dr. Klein: "Meines Wissens nach" nicht Vater von Jacksons Kindern

    Michael Jackson, Dr. Arnold Klein Pool Photographer/Getty Images, Sgranitz/Getty Images

    Die offene Frage, wer denn der biologische Vater von Michael Jacksons drei Kindern ist, wurde am Mittwochmorgen nicht wirklich beantwortet, als Dr. Arnold Klein, von dem vermutet wird, dass es sich um den Vater handelt, in der US-Sendung Good Morning America interviewt wurde.

    "Ich kann nichts dazu sagen, aber meines Wissens nach bin ich nicht der Vater dieser Kinder", erzählte er Diane Sawyer. "Ich kann sonst nichts dazu sagen. Ich will die Spekulationen, die da kursieren, nicht noch anheizen."

    Auf die Frage, was er denn von den drei Kindern halte (seine ehemalige Assistentin Debbie Rowe ist die Mutter der beiden älteren Kinder), sagte er:

    "Ich sage Ihnen mal was: Das sind drei wirklich tolle Kinder und ich will nicht, dass man ihnen Schaden zufügt", sagte er. "Sie sind wirklich tolle Kinder, die er sehr geliebt hat."

    Und was den übermäßigen Medikamentengebrauch des King of Pop betrifft...

    Klein betonte energisch, dass er nicht zu den fünf Ärzten gehört, gegen die zurzeit ermittelt wird, weil sie möglicherweise Jackson mit verschreibungspflichtigen Medikamenten versorgten, die zu seinem Tod geführt haben könnten.

    "Ich wurde von niemandem befragt und die Polizei hat auch keinen Kontakt mit mir aufgenommen", sagte er.

    Er gibt jedoch Menschen im Umfeld des Pop-Stars die Schuld, die ihm den Zugriff auf die Medikamente ermöglichten.

    "Es war egal, was Michael wollte, irgendjemand gab es ihm immer”, sagte er. "Die sehr Reichen und die sehr Armen und die sehr Berühmten bekommen die schlechteste medizinische Versorgung."

    Da Klein Jackson für dessen Hautkrankheiten behandelte - Lupus und Vitiligo - konnte er auch aus erster Hand die Folgen der Schönheits-OPs des Stars sehen und erkannte zahlreiche Warnsignale.

    "Er lieferte sich plastischen Chirurgen aus, die nicht wussten, wann sie aufhören sollten", sagte er. "Seine Nase ist niemals abgefallen... Aber er fühlte sich wie ein Kunstwerk, dass sein Gesicht ein Kunstwerk ist und wollte, dass die Leute es als aufregend empfanden."

    Der Arzt sah den Superstar zum letzten Mal drei Tage vor seinem Tod und sah bei Jackson keinerlei Anzeichen medikamentöser Probleme.

    "Er litt nicht unter schrecklichen Schmerzen, als ich ihn sah. Er tanzte in der Praxis und auch vor meinen anderen Patienten. Er schien sehr, sehr gut drauf zu sein und tanzte."

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