Blac Chyna darf möglicherweise ihren zukünftigen Nachnamen Kardashian nicht für geschäftliche Zwecke nutzen.

Im Mai reichte der Rob & Chyna Star, der gerade das erste Kind mit Rob Kardashian bekommen hat, einen Antrag beim United States Patent and Trademark Office ein, um im Namen ihrer Firma Lashed LLC ihren zukünftigen Ehenamen Angela Renée Kardashian als Warenzeichen registieren zu lassen. Wenn ihr Antrag genehmigt würde, hätte sie das Recht, den Namen in Werbung und Unterhaltung im TV, Filmen und Promotions zu vermarkten.

Jedoch haben die Firmen von Robs Schwestern Khloe KardashianKourtney Kardashian und Kim Kardashian etwas dagegen.

Blac Chyna

AKM-GSI

Letzte Woche reichten die Anwälte des Trios Khloemoney Inc., 2Die4Kourt und Kimsaprincess Inc. einen Gegenantrag ein, um die Registrierung ihres zukünftigen Ehenames als Marke zu verhindern.

Die Namen der Kardashian Schwestern sind alle als Warenzeichen eingetragen. Laut den Dokumenten, die E! vorliegen, befürchten die Anwälte der drei Firmen, diese würden einen irreparablen Schaden für ihren Ruf und Geschäftswert davon tragen, sollte Chynas Antrag genehmigt werden.

"Their trademark attorneys automatically oppose anyone trying to trademark 'Kardashian'", erklärt ein Familien-Quelle E! News exclusively. "I doubt the girls were even aware."
 
"Everyone loves each other", fügt die Quelle hinzu. "It's just business."
 
In einem Statement von Chynas Anwalt gegenüber E! News heißt es: "Since we are in the midst of litigating this matter, I cannot comment directly at this time.  However, I will continue to aggressively represent Angela and work diligently with her to protect and grow her intellectual property."

In den Anträgen der Firmen der Kardashian Schwestern heißt es, dass sie "own and control the rights in the 'Kardashian' brand and related trademarks and services marks." Schließlich hätten sie viel Zeit und Geld investiert, um den Namen Kardashian zu vermarkten und die Öffentlichkeit habe eine positive Assoziation mit dem Namen.

Khloe, Kourtney und Kims Firmen besschuldigen Chyna, sie wolle bewusst Profit mit dem Namen und dessen Bekanntheit machen. Die neue Marke könnte Konsumenten verwirren oder täuschen.

Blac Chyna hat bisher nicht auf den Gegenantrag reagiert. Sie hat noch bis Januar Zeit, ansonsten geht der Fall vor Gericht.

Mehr Neuigkeiten aus Hollywood präsentieren wir euch heute Abend um 19:35 Uhr in unserer Sendung "E! News"  nur auf dem Pay-TV Sender E! Entertainment!

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