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Meghan Trainor ist gar kein Fan von Photoshop.

Fans freuten sich riesig, als sie am Montag das neue Musikvideo der Sängerin für "Me Too" anschauen konnten. Aber als Meghan selbst das finale Video sah, wollte sie es schnellstmöglich wieder von ihren offiziellen Accounts entfernt haben.

"Hey guys, I took down the ‘Me Too' music video because they Photoshopped the crap out of me and I'm so sick of it and I'm over it", erklärte sie in einem von mehreren Snapchats. "So I took it down until they fix it."

Sie fuhr fort: "My waist is not that teeny. I had a bomb waist that night. I don't know why they didn't like my waist but I didn't approve of that video and it went out for the world so I'm embarrassed."

Wer also ist verantwortlich für diesen Schlamassel?

 

 

 

Einige Fans begannen zu spekulieren, dass es Meghans eigenes Team war, da sie bei Snapchat schrieb: "When ur team f--ks up so bad."

Später stellte sie das aber richtig: "Not my team. My team is the best. I don't hate my team. I hate people who edit and Photoshop. I have an anthem about it. Check it out. It's called 'All About That Bass' off that first album." Und ja, das ist die Platte, die ihr bei den Grammys 2016 den Award für Best New Artist einbrachte.

Doch Meghan konzentriert sich auch weiterhin auf die Promo für ihr neues Album Thank You, das am 13. Mai veröffentlicht wird.

 

 

Und ja, Fans werden ihre neue Musik diesen Sommer auch live hören können, unter anderem bei ihrem Auftritt bei 102. KIISFMs Wango Tango dieses Wochenende.

Meghan bleibt auch weiterhin von ihrem Video für "Me Too" überzeugt.

"The video is still one of my favorite videos I've ever done. I'm very proud of it", gab sie bei Snapchat zu. "I'm just pissed off that they broke my ribs. You know?"

FOTOS: Promi-Fotoshop-Fails