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Kevin Federline

Jill Ann Spaulding/startraksphoto.com

Nachdem Britney Spears in der am vergangenen Sonntag auf MTV gesendeten Dokumentation For the Record offen über ihre Vergangenheit und ihre Ehe sprach, steht Kevin Federline nun prompt bereit, um seine Seite der Geschichte darzulegen.

So erzählte er People, dass er trotz ihres Sorgerechtsstreits noch immer freundschaftliche Gefühle für die Mutter seiner Kinder pflege und das nicht etwa nur, wie böse Zungen behaupten, wegen ihres Bankkontos.

Während des Gesprächs sprach der 30-jährige Ex-Tänzer/Ex-Rapper/hingebungsvoller Vater zum ersten Mal über die Zeit von Spears' Krankenhauseinweisung im Januar, nachdem sie sich mit ihrem jüngsten Sohn Jayden im Badezimmer verbarrikadiert hatte.

"Diese ganze Nacht ist mir nur noch blass in Erinnerung", sagte er. "Wenn man von Tiefpunkten im Leben redet, gehört diese Zeit sicher mit dazu."

"Ich machte mir große Sorgen um sie, weil sie mir immer noch was bedeutet. Sie ist die Mutter meiner Kinder. Auch wenn ich nicht mehr verliebt bin in sie, heißt das nicht, dass ich sie nicht liebe, und ich wünsche ihr nur das Allerbeste. Ich wünsche ihr, dass sie gesund ist und das tun kann, woran ihr etwas liegt."

Was die Ehe betrifft, gibt Federline zu, dass es da viele Höhen und Tiefen gab, aber er beschreibt seine Hochzeit als einen "wirklich aufregenden und glücklichen Moment."

Wie alle Welt nun weiß, dauerte es allerdings nicht lange, bis die Ehe bergab ging und Federline glaubt, dass die Geburt der Jungs alles veränderte.

"Ich war viel mehr mit den Kindern beschäftigt. Ich will damit nicht sagen, dass ich Britney ignoriert habe, aber die Kinder standen an erster Stelle... Und wir hatten einige Unstimmigkeiten."

Die größte war wohl, als Spears ihn "kalt erwischte" und die Scheidung einreichte. Aber trotz des Schocks, sagte Federline, sei es für ihn am wichtigsten gewesen, die Beziehung zu seinen Söhnen aufrecht zu erhalten.

"Ich sagte zu meinem Anwalt, dass ich meinen letzten Pfennig ausgeben würde, um sicherzustellen, dass es meinen Kindern gut geht. Dass das allein zählt. Ich wusste nicht, wie viel Power Britney hatte. Das machte mir echt Angst."

Wenngleich dies auch nur der erste von vielen Schreckmomenten gewesen sein mag, sagte Federline nun, dass die Familiendynamik wieder auf dem rechten Weg sei.

"Alles hat sich total verbessert. Die Kinder haben eine Struktur bei ihr und auch bei mir zu Hause... Es geht nicht darum, dass alles perfekt ist, aber wir haben eine gute Grundlage."