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Jennifer Aniston, Vogue Inside

Craig McDean/Vogue

Die Trennung von Brad Pitt und ihre Diskrepanzen mit Angelina Jolie waren nicht das Einzige, worüber Jennifer Aniston in ihrem Interview mit der neuen US-Vogue sprach.

Die sonst eher schweigsame Schauspielerin war ausnahmsweise mal ziemlich gesprächig, was ihr Privatleben anbelangt, über das viel in der Unterhaltungsbrachen spekuliert wird.

Hier einige der Highlights:

Vince Vaughn half ihr nach der Trennung von Pitt wieder auf die Beine: "Ich bezeichne Vince als meinen Defibrillator", sagte Aniston. "Er hat mich wieder aufgebaut… Er war lieb und lustig und die Zeit, die wir miteinander verbrachten, war toll."

Bevor sie mit John Mayer zusammenkam, kannte sie "nicht mal seine Musik": "Ich mag ihn wirklich sehr, sehr gerne", sagte sie. "Wir reden viel miteinander, wir haben viel Respekt voreinander."

Sie arbeitet immer noch daran, sich mit ihrer Mutter zu versöhnen: "Sie hat sich verändert", sagte Aniston in Bezug auf ihre Mutter. "Sie wird zugänglicher im Alter. Sie hat sich mit 73 Jahren noch mal verliebt, und ich sag nur: 'Nein, nein, nein! Ich will nichts über euren Sex hören.'"

Die Regenbogenpresse verbreitet ein völlig falsches Bild von ihrem Liebesleben: "Dieses ganze Gequatsche von wegen 'Oh, die arme einsame Jen', diese Vorstellung, dass ich in meinem Liebesleben so unglücklich bin? Ich finde, dass ich in meinem Liebesleben extrem viel Glück hatte bis jetzt... Ich bin total zufrieden."

Ihre Zukunft schließt Kinder mit ein: "Ich werde Kinder haben", sagte sie entschlossen. "Das weiß ich."

Carrie Bradshaw, nein, danke! "Ich stand nie besonders auf Sex and the City, weil es darin nur darum geht, dass Frauen einen Mann brauchen, um sich stärker zu fühlen", sagte Aniston. "Das ist nicht mein Ding. Ich sehe das anders."

Jennifer Aniston, Vogue Inside

Craig McDean/Vogue