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Jennifer Aniston, Vogue Cover

Craig McDean/Vogue

Jennifer Aniston findet, Angelina Jolie sollte ihren Mund halten.

Aniston verrät in der Dezemberausgabe der amerikanischen Vogue, dass sie über einige der Bemerkungen, die Jolie in der Öffentlichkeit über ihre Liebesaffäre mit Brad Pitt gemacht hat, nicht so glücklich ist.

Aniston beschwert sich darüber, dass Jolie einmal zu weit ging, als sie die genaue Zeitlinie ihrer Beziehung zu Pitt am Set von Mr. & Mrs. Smith darlegte: „Da wurde über Dinge geschrieben, die definitiv zu einem Zeitpunkt stattgefunden haben, als ich ahnungslos war“, erzählt Aniston von dem Jolie-Interview, das vor ungefähr zwei Jahren in der  Vogue erschienen ist. „Ich empfand es als ein wenig unangemessen, sich über derartige Details zu äußern.“

„So Sachen wie, dass sie es nicht erwarten konnte, jeden Tag zur Arbeit zu gehen. Das fand ich total uncool“, fährt sie fort.

Trotzdem besteht Aniston darauf, dass ihre Scheidung von Pitt keineswegs so schmutzig war, wie es von den Boulevardzeitungen dargestellt wurde.

 „Am Ende haben wir uns wirklich im gegenseitigen Einvernehmen getrennt“, erzählt sie dem Autor Jonathan Van Meter, der auch für die oben erwähnte Jolie-Coverstory verantwortlich war. „Es war nicht böse und hasserfüllt und all das Zeug, das sie versucht haben zu erfinden - von wegen Brad kann nicht mit Jen reden und Jen kann nicht mit Brad reden, weil diese Person es nicht zulässt. Das war einfach nicht der Fall. Die Ehe hat nicht funktioniert. Und kurz nachdem wir uns getrennt hatten, führten wir ein sehr langes und ausführliches Telefongespräch miteinander, indem wir viele Dinge geklärt haben, und seither gehen wir unglaublich warmherzig und respektvoll miteinander um.“

Aniston und Pitt reden sogar ab und zu miteinander.

 „Wir haben ein paar sehr nette Hallos und 'Ich wünsch’ dir alles Gute' ausgetauscht und Gratulationen anlässlich der Babys“, erzählt Aniston, die als nächstes neben Owen Wilson in Marley & Me zu sehen sein wird. „Ich habe nichts als Bewunderung für ihn übrig, und… ich bin stolz auf ihn! Ich finde er hat viel Wunderbares geleistet.“