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Joaquin Phoenix

Jason Merritt/Getty Images

Joaquin Phoenix bot uns letzte Woche einen der merkwürdigsten Momente auf dem roten Teppich, als er zunächst verkündete, dass er vorhabe, seine Schauspielkarriere zu beenden, und dann das Weite suchte, als ein Korrespondent des amerikanischen Unterhaltungsmagazins Extra daraufhin etwas gequält lachte. 

Doch damit war es offebar noch nicht getan: Bei der AFI-Vorführung von Che beschloss der zukünftige Ex-Schauspieler und Musiker seine Fäuste sprechen zu lassen, allerdings rückwärts.

Um fair zu bleiben, müssen wir zugeben, dass es sich von seinem Blickwinkel aus tatsächlich "Good Bye!" liest. Und da es sich schließlich um sein persönliches "bye! good" handelt, sind wir die letzten, die ihm vorschreiben wollen, wie er es zu tun hat.

Letztendlich hoffen wir immer noch, dass er es mit seinen Abschied von Hollywood nicht ernst meint. Er ist ein guter Schauspieler mit einer interessanten Persönlichkeit und einem merkwürdig guten Aussehen. Doch mehr als alles andere hoffen wir einfach nur, dass es ihm gut geht (und damit sind wir nicht die Einzigen).