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Natalie Portman, A Tale of Love and Darkness

News Pictures/FAMEFLYNET PICTURES

Natalie Portman lässt sich trotz religiöser Proteste nicht von den Dreharbeiten zu ihrem neuen Film beirren.

Die Oscar-Gewinnerin bezog diese Woche Kritik, weil sie Szenen ihrer Filmadaption der Memoiren des israelischen Autors Amos Oz mit dem Titel „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis" in Jerusalems ultraorthodoxem Viertel Nahlaot drehte. Der israelischen „Times" zufolge, hätten die Bewohner des Stadtteils sich in einem Schreiben an die 32-Jährige darüber beschwert.

„Die Dreharbeiten finden auf verschiedenen Straßen in der Nähe von Synagogen und Jeschiwas statt und die Szenen, die dort gedreht werden, hätten zuvor begutachtet werden müssen, um sicherzustellen, dass keine Empfindlichkeiten von Menschen verletzt werden", hieß es in dem Brief.

Natalie Portman

EPA/ABIR SULTAN /LANDOV

Dennoch setzte Portman die Dreharbeiten am Donnerstag in Jerusalem fort. Sie trug ein blaues Kleid, als sie beim Dreh einer Szene mit einem jungen männlichen Co-Star gesichtet wurde.

Und am Vortag wurde Portman, die bei dem kontroversen Filmprojekt auch Regie führt, dabei fotografiert, wie sie hinter der Kamera stand.

Schnappschüsse vom Filmset