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Colin Farrell

Jim Spellman/WireImage

Colin Farrell hat den Ruf eines Frauenhelden, aber wie es scheint, ist er nicht so selbstbewusst, wie er rüberkommt.

Der Ire (37) ist seit acht Jahren trocken und offensichtlich brachte das einige Veränderungen mit sich: „Ich machte Liebe, zweieinhalb Jahre, nachdem ich trocken war, und das war ein furchteinflößender Moment", meinte er im Interview mit „Elle". „Es war am Nachmittag, die Fenster waren offen und die Gardinen zurückgezogen. Es war wunderbar und kein schlichter Sex, sondern sehr sanft und es machte mir Angst, weil ich Sex nur in Verbindung mit betrunken sein, dunklen Räumen, Clubs, Toiletten und Ähnlichem kannte."

Es ging aber nicht nur um den Sex: „Ich wusste nicht, ob ich reden kann, weil ich in 15 Jahren nie nüchtern solche Gespräche geführt hatte."

Dem Single, der scherzte, dass er versuche, die geldgierigen Frauen auszusortieren, waren $5 Millionen für ein Sextape angeboten worden, das er mit Playmate Nicole Narain hatte. Er verklagte Nicole und verhinderte, dass das das Tape veröffentlicht wurde, konnte aber nicht verhindern, dass es online auftauchte. Der Rechtsstreit wurde später beigelegt. 

Farrell erzählt auch, dass er an Monogamie glaube, nur noch nicht die Richtige gefunden habe. „Ich habe das auch schon mit Freunden debattiert. Ich weiß nicht, ob ich je so eine Beziehung haben werde, aber ich war schon monogam in Beziehungen. Da ich aber im Moment in keiner Beziehung bin, hat das offensichtlich langfristig nicht funktioniert. Wir alle sahen schon Paare, die 70, 80, 90 Jahre alt sind und den Lebensweg gemeinsam gingen. Will ein Teil des Menschen sesshaft werden? Ganz sicher. Aber ob es dann so kommt, ist eine andere Frage, und man könnte auch tiefer graben, um herauszufinden, worauf das alles basiert. Trotzdem glaube ich an Monogamie. "

„Sie funktioniert jedoch nicht für alle, genauso wie wenig wie die Ehe. Man hat oft die Wahl, wie man leben möchte, viel öfter, als wir denken." 

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