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Taylor Swift, Glamour Magazine

Patrick Demarchelier/Glamour

Taylor Swift hat kein Problem damit, zu sagen, was sie denkt.

Es ist ja bekannt, dass die 24-Jährige in ihren Songtexten ihr Gefühlsleben preisgibt: von gebrochenem Herzen (zum Beispiel Harry Styles) bis hin zu ihren Hoffnungen für die Zukunft.

Nun hat sich die siebenfache Grammy-Gewinnerin in der Märzausgabe von "Glamour", auf dessen Cover sie in einem wunderschönen Kleid abgebildet ist, zu ihrem Liebesleben geäußert und was es bedeutet, für andere ein Vorbild zu sein.

Zunächst stellte sie klar, dass sie im Gegensatz zu anderen jungen Stars nicht vorhabe, sich auszuziehen.

„Ich finde es relativ einfach, meine Kleidung anzubehalten, denn ich fühle mich nicht wirklich danach, sie auszuziehen. Diesen Drang verspüre ich nicht. „Für mich ist es 'gewagt', wenn ich durch die Musik offenbare, was wirklich in meinem Leben passiert ist. Ein Wagnis ist für mich, wenn man ehrliche Songs schreibt und die wahre Geschichte über eine Person detailreich erzählt, so dass letztendlich jeder weiß, wer damit gemeint ist. Dadurch gebe ich doch viel mehr Preis, vermutlich sogar mehr, als wenn ich meine Kleider ausziehe."

Taylor Swift, Glamour Magazine

Patrick Demarchelier/Glamour

Dagegen ist ja auch nichts einzuwenden, aber wie steht sie dazu, dass man sie in der Presse niedermacht, weil sie gerade das tut (wie unter anderem in „We Are Never Ever Getting Back Together")?

„Ich weiß, wann es besser ist, einen Artikel zu ignorieren", gesteht sie. „Wird er meinen Tag verbessern? Hilft er mir in meinem Leben? Wenn die Antwort Nein ist, klicke ich nicht drauf."

„Ich bin vorsichtig, mich nicht in diesen Internet-Sog reinziehen zu lassen, denn als Songwriter habe ich nun mal keine Elefantenhaut. Als Songwriter muss man allem gegenüber offen sein und das schließt Schmerz, Ablehnung, Selbstzweifel und Ängste mit ein. Damit setze ich mich selbst schon genug auseinander. Wenn man sich darauf einlässt, findet man im Netzt stets jemanden, der irgendetwas an einem zu kritisieren hat."

Taylor Swift, Glamour Magazine

Patrick Demarchelier/Glamour

Vor allem ihr Liebesleben wurde von den Medien genauestens unter die Lupe genommen, so beispielsweise ihre Beziehungen zu Harry Styles,Joe JonasJake GyllenhaalJohn Mayerund Conor Kennedy, um nur einige zu nennen.

Doch sollte man das nicht falsch deuten. Obwohl es in ihren Songs fast immer um gebrochene Herzen geht, ist sie vielleicht doch besser darin, Spielchen zu spielen, als viele andere.

„Man sollte immer versuchen, ehrlich und direkt zu sein und nicht von vorneherein das Schlechteste denken", meint sie zum Dating. „Bis derjenige anfängt, ein Spielchen zu spielen, dann muss man es gewinnen. Das geht oft am Besten, wenn man einfach geht."

Und ihr wichtigster Tipp ist es, sich in Beziehungen niemals anzuschreien.

„Schweigen ist so viel effektiver als Ausraster. Gib niemanden einen Anlass, dich als verrückt zu bezeichnen."

Weise Worte von Taylor Swift.

Die am besten gekleideten Stars der Grammys 2014