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Prince Harry

Chris Jackson/Getty Images

Prinz Harry begann am Donnerstag seine einwöchige USA-Reise in Washington, D.C., wo er von weiblichen Fans mit Kreischen und "Harry"-Rufen in Empfang genommen wurde. Der Prinz hatte sich als Erstes mit Michelle Obama Jill Biden, der Frau von Vizepräsident Biden, und Müttern und Frauen von Militärangehörigen zum "Joining Forces Mother's Day Tea" getroffen, wo er gemeinsam mit den Kindern Geschenke zum Muttertag bastelte.

Anschließend sah er sich in Begleitung des republikanischen Senators John McCain die Fotoausstellung der Anti-Minen-Wohltätigkeitsorganisation Halo Trust an, für die sich bereits Harrys Mutter Prinzessin Diana eingesetzt hatte. Nun ist er selbst ein Schirmherr der Organisation. Angesichts der zahlreichen weiblichen Präsenz scherzte McCain, er habe noch nie ein so einseitig weiblich besetztes Publikum gesehen.

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Prince Harry

Charles Dharapak - Pool/Getty Images

Am Freitagmorgen besuchte der 28-jährige Apache-Helikopter-Pilot, der jüngst seinen viermonatigen Einsatz in Afghanistan beendete, dann den Nationalfriedhof Arlington. Dort zollte er den in Irak und Afghanistan gefallenen Soldaten Tribut, indem er einen Kranz auf eins der Gräber legte.

"Für meine Kampfgenossen in den USA, die den ultimativen Preis im Kampf um die Freihat bezahlt haben. Captain Harry Wales", lautete der Schriftzug auf dem Kranz.

Anschließend besuchte Harry noch das Walter Reed National Military Medical Center in Miltäruniform und CAREN, ein Center, das Reha-Maßnahmen simuliert, wo ein 25-Jähriger, der beide Beine in Kandahar verlor, den Simulator vorführte.

Zudem steht dem Prinzen noch ein Empfang in Denver bevor, wo er die britische Generalkonsulin Beverly Simpson trifft.

—Zusätzliche Berichterstattung von Lindsay Good

FOTOS: Prinz Harry in Amerika