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Beyonce

Yosra El-Essawy/Invision for Parkwood Entertainment/AP Images

Eine Diva wird an ihren Anforderungen auf Tournee gemessen. Und angesichts ihrer angeblichen Sonderwünsche auf ihrer aktuellen Mrs. Carter Show World Tour, die gerade in England Station macht, kann Beyonce in der Diven-Liga richtig gut mithalten!

"Sie erwartet, dass ihre Forderungen erfüllt werden" soll eine Quelle dem Daily Star mitgeteilt haben. So hat es Beyoncé beispielsweise abgelehnt, die nagelneuen Garderoben der O2 Arena zu benutzen und bevorzugte statt dessen einen Umkleideraum, in den normalerweise eine ganze Fußballmannschaft passt.

Und letztendlich benutzt sie sogar beide Räumlichkeiten!

Ein Sprecher von O2 teilte uns mit, dass die Sängerin sowohl den Sport-Raum als auch die soeben renovierten Räume benutze und dass sie mit den Räumlichkeiten sehr zufrieden sei. Wir haben ihre angeblichen Sonderwünsche mal auf einer Skala von am wenigsten bis am meisten Diva-artig bewertet:

6. "Handgeschnitzte Eiswürfel": Für Queen B "zum Lutschen". Handgeschnitzt hin- oder her, letztendlich sind das nur stinknormale Eiswürfel. Von Beyoncé hätten wir erwartet, dass sie Eiswürfel verlangt, die mit Wasser aus den Quellen der Schweizer Alpen hergestellt wurden, eingesammelt von kleinen Waisenkindern, deren einziger Besitz ein Paar Lederhosen ist.

5. "Frisch gestrichene weiße Wände und eine neue Klobrille": Das gehört ja wohl zur Standardausstattung! Wir würden verlangen, dass jemand die Stahlträger des Gebäudes überprüft und außerdem sicherstellt, dass alle Notausgänge frei sind! 

4. "Rotes Klopapier": Wir hätten da ein paar Gründe, weshalb dies nützlich sein könnte. Da sie aber viel zu ekelhaft sind, behalten wir sie lieber für uns!

3. "Kleidung aus 100 Prozent Baumwolle für die Angestellten": „Der Daily Star nimmt an, dass dies eine Vorsichtsmaßnahme ist, um "Beyoncé vor allergischen Reaktionen zu schützen", was für Beyoncé vorteilhaft sein mag, für die Crew-Mitglieder, die auf Baumwolle allergisch sind, allerdings weniger. Aber diese Mitglieder können problemlos ersetzt werden (to the left, to the left), schließlich verdanken sie es nur einer Person, dass sie bezahlt werden: Beyoncé, der Verfechterin von Baumwolle.

2. "Titan-Strohhalme": Die Strohhalme kosten angeblich $935 und werden zum Trinken von speziellem alkalihaltigem Wasser benutzt (was auch nur Wasser ist, aber besseres Wasser), und das Ganze muss bei genau 21 Grad serviert werden. Sollte es beim Servieren 22 Grad aufweisen, stelle man sich darauf ein, ein Glas voll alkalihaltigem Wasser ins Gesicht geschüttet zu bekommem. Aber keine Sorge, Verbrühungen sind ausgeschlossen, es ist nur 22 Grad.

1. "Kein Junkfood": In den Richtlinien heißt es, dass Junkfood strikt verboten ist. Stattdessen sollen jede Menge Mandeln, Haferkekse und grüne Rohkost griffbereit sein. Beyoncé mag sich ja an eine strikte Routine halten, doch wenn wir auf dieser Tournee als ihre Backup-Tänzer auftreten würden und uns gerade zu 'Single Ladies' einen abgetanzt hätten, würden wir uns bedanken, wenn wir nur Salatblätter zu essen hätten!